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  • Zusammenarbeit wird fortgeführt - Kirmes 2019

    Zusammenarbeit wird fortgeführt

    Über Vereins-, Kommunal- und Kirchengrenzen hinweg wurde die Kinderbeuerner Kirmes zum ersten Mal als Gemeinschaftsprojekt gefeiert. Die Vorbereitungen, der Gottesdienst, die Angebote am Kirmestag, frische Waffeln vom Dorfbäcker und der Auf- und Abbau spiegelten das Thema der Kirmes wieder: „Alle ziehen an einem Strang!“ Auch das finanzielle Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Erlös von 1.350 Euro fließt in diesem Jahr in die Jugendarbeit des Teams Jugendraumes Alftal, in dessen Händen die Initiative und die Federführung des „Projektes Kirmes“ lag. Alle sind sich einig: Auch im kommenden Jahr soll die Kirmes ein Gemeinschaftsprojekt sein, die Federführung ist noch offen. Gleichzeitig mit der Kirmes wird das 20jährige Bestehen des Jugendraumes Alftal im September 2020 gefeiert.

     

  • Erntedankfest in Bengel

    Vielen Dank an alle Besucher und Helfer des Erntedankfestes, die dem Regenwetter getrotzt und den Gottesdienst, das leckere Essen, die von Pater Ludwig gebrutzelten Kartoffelpuffer, und die selbstgebackenen Kuchen  genossen haben.                                                                                                  

    Vielen Dank auch an Angelika und Liane, die uns mit einer Power Point-Dokumentation mit auf ihren, in der Osterzeit, erwanderten Jakobsweg von Porto nach Santiago de Compostela genommen haben. Es war beeindruckend.

  • Messdienerausflug in den Kletterwald Mont Roayl

    Am 14. September war es wieder so weit. Mit fast 50 Kindern und Jugendlichen aus allen Gemeinden der Pfarreingemeinschaft Alftal, starteten wir zu unserem alljährlichen Ausflug der Messdienerinnen und Messdiener. Auch die Sternsinger und Raspelkinder aus der Gemeinde Bausendorf durften gegen einen kleinen Unkostenbeitrag mitfahren. Die Pfarreingemeinschaft bedankt sich auf diese Weise bei den Kindern und Jugendlichen für ihr ehrenamtliches Engagement in den Gemeinden.

    Da wir bereits vor 2 Jahren im Kletterpark Mont Royal bei Traben-Trarbach waren und es uns dort sehr gut gefallen hat, haben wir uns auch in diesem Jahr wieder für einen Ausflug dorthin entschieden.Nachdem wir unser Klettergeschirr angelegt hatten und von unseren Kletterparkbetreuern, den   “Paul´s“, in die Sicherheitsregeln eingewiesen wurden, konnte es losgehen.In kleinen Gruppen versuchten wir uns an Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Hier kamen sowohl große als auch kleine Kletterer voll auf ihre Kosten. Wir passten auf uns auf, unterstützten uns gegenseitig, sprachen uns Mut zu und feuerten uns an.

    In der Pause gab es leckeren, selbst gebackenen Kuchen, den einige Betreuerinnen gebacken haben und Würstchen mit Brötchen, die uns von der Pfarreingemeinschaft gespendet wurden.

    Petrus hat auch dafür gesorgt, dass wir bei traumhaftem Spätsommerwetter und milden Temperaturen einen schönen Tag miteinander genießen konnten.

    Auf diesem Wege auch nochmal ein Dankeschön an alle Eltern, die uns mit ihrem Fahrdienst und auch bei der Betreuung im Kletterpark unterstützt haben!

    Für das Betreuerteam: Isolde Eiserloh

  • Zelter Plakette für den Kirchenchor „Cäcilia“ Bausendorf

    Verleihung erfolgte beim Landeschorfest in Mainz

    Der diesjährige Ausflug führte die Mitglieder des Kirchenchores „Cäcilia“ Bausendorf in die Landeshauptstadt Mainz. Im Rahmen des dort stattfindenden Landeschorfestes wurde dem Chor aus den Händen von Wissenschaftsminister Wolf die vom Bundespräsidenten gestiftete Zelter-Plakette überreicht.

    Der Bundespräsident verleiht diese Plakette alljährlich an Chöre, die seit mindestens 100 Jahren ununterbrochen musikalisch wirken und sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes und damit um die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben.

    Den Nachweis des mindestens 100-jährigen Wirkens führte die Chorschwester Ulrike Föllenz, die in langwieriger Kleinarbeit vorhandene Dokumente sammelte, in denen der Chor bereits Erwähnung fand. So fanden sich beispielsweise Nennungen in Visitationsberichten, die über die Besuche des Bischofs oder Weihbischofs in den 1890er Jahren in Bausendorf angefertigt wurden. Es wurden dort Ausgaben für den Kirchenchor genehmigt.

    Des Weiteren gibt es Erwähnungen durch den Zeitzeugen Kaspar Hebler aus Bausendorf, der diese Erzählungen entsprechend veröffentlicht hatte.  Darin schreibt Hebler über das Wirken des Lehrers Mathias Bohn, der von 1825 bis 1871 in Bausendorf wirkte, dass seine besondere Liebe dem Kirchenchor galt, den er auch leitete. Außerdem schreibt er, dass seine Tochter eine besondere Stütze des Chores im Sopran darstellte.

    Nun, nachdem diese Nachweise Anerkennung fanden, wurde der Chor in diesem würdigen Rahmen mit der höchsten Auszeichnung für Amateurchöre ausgezeichnet. Die Plakette wurde von Ulrike Föllenz und dem langjährigen Vorsitzenden Klaus Klasen in Empfang genommen.

  • Eindrucksvolles Klosterfest in Springiersbach

    Die Sonne lacht und sieben Karmeliten ziehen zum Festgottesdienst in die Klosterkirche Springiersbach ein. Ihnen folgt Abt Ignatius Maaß OSB (Abtei St. Matthias, Trier), der in diesem Jahr den Festgottesdienst hält und in seiner Predigt auf die anrührende Szene eingeht, wo Jesus vom Kreuz herab seine Mutter Maria dem Lieblingsjünger Johannes anvertraut. Musikalisch gestaltet wurde die Messe von der Chorgemeinschaft Bengel. Danach kamen viele Freunde des Klosters zum beliebten Mittagessen im Kapitelsaal. Noch einmal predigte Abt Ignatius in der Festandacht am Nachmittag und anschließend zog die Prozession bei strahlendem Sonnenschein durch Springiersbach, begleitet vom Musikverein Kinderbeuern. Kaffee und Kuchen durften nicht fehlen, und viele Gäste verweilten noch lange im Kapitelsaal oder am Bierstand im Garten. „Es ist alles gut verlaufen“, sagt Pater Theodor, „der Erlös trägt zum Erhalt der Klosteranlage bei. Besonders danken wir ganz herzlich allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.“

  • „Miteinander- Füreinander“…. Kirmes 2019 in Hontheim

    Unter diesem Leitsatz wurde am 14.07.2019 in Hontheim die Margareta-Kirmes gefeiert. Nachdem es in den letzten Jahren für die Vereine schwierig geworden war, an der Bürgerhalle eine Kirmes zu organisieren, entschieden sich in diesem Jahr Mitglieder der Dorfscheck-Gruppe „Brauchtum“  und die Pfarrgemeinde diese Tradition im kleineren Rahmen am Pfarrheim wieder aufleben zu lassen. Und es ist gelungen. Gemeinsam wurden Ideen gesammelt, organisiert, geplant und durchgeführt. Ein sehr schöner Kirmestag, der auch besonders viel für unsere Kinder zu bieten hatte, war das Ergebnis.

    Bereits eine Woche vorher trafen sich Mitglieder von Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat und weitere ehrenamtliche Helfer um die Außenanlage von St. Margareta zu pflegen. Hier einen besonderen Dank an unseren Gemeindearbeiter, der auch die entsprechenden Geräte zum Einsatz brachte. Ebenso den beiden Rentnern, die sich in der Sommersaison immer um die Grünanlage am Pfarrheim kümmern und auch jetzt den Kirmesplatz gemäht und gesäubert haben.

    Auftakt zur Kirmes war ein schöner Festgottesdienst musikalisch mitgestaltet vom Musikverein. Hier gebührt  ein besonderer Dank P. Elias, der spontan für unseren erkrankten P. Ludwig die Messe übernommen hat und auch Christopher Baron, der für den erkrankten Stefan Adams das Orgelspiel übernommen hat, sowie Josef Zeimetz, dem Dirigenten des Musikvereins und natürlich allen Musikern.

    Nach der Messe ging es dann zum Festplatz am Pfarrheim, wo viele fleißige Hände alles für einen gelungenen Tag vorbereitet haben. Besonders zu erwähnen sind hier die Frauen, die das Kirmesessen gemacht haben, die Weiberdonnerstags-Frauen, die die Hüpfburg und weitere Spielgelegenheiten für die Kinder spendiert haben, Feuerwehr, Modelflugverein, Jugendgruppe  und Karnevalsverein, die für ein kurzweiliges Kinderprogramm beigetragen haben, dem Musikverein für sein Konzert, dem Spielmannszug, der die Zeltgarnituren bereitgestellt hat und „Blumen Vergissmeinnicht“ für den schönen Tischschmuck.

     Allen, die sich für ein gutes Miteinander und Füreinander eingesetzt und engagiert haben, ein ganz herzliches Dankeschön.

    Vom Erlös des Festes werden anstehende  Renovierungsarbeiten im  Pfarrheim in Angriff genommen, dass ja von vielen Gruppen oft genutzt wird und  auch weiterhin für Feiern und Feste gerne zur Verfügung steht.

  • Besuch aus Kamerun in Springiersbach

    Das hat das Kloster Springiersbach noch nicht erlebt: 12 Karmeliten aus Kamerun kamen in der Pfingstwoche zu einer Tagung mit ihren deutschen Mitbrüdern zusammen. Im Bildungshaus des Klosters ging es darum, sich gegenseitig kennenzulernen und die gemeinsame Zukunft zu planen. Thorsten Nilges kam als Referent von Misereor dazu und steuerte wichtige Informationen zur Situation in Kamerun bei, wo er selbst einige Jahre gelebt und gearbeitet hat.

    Die Karmeliten haben von Deutschland aus im Jahr 2001 eine Mission in Kamerun begonnen, in der heute etwa 30 Brüder in vier Häusern im Großraum der Hauptstadt Jaunde leben. Sie arbeiten in der Seelsorge und in mehreren landwirtschaftlichen Projekten.

    Die noch junge Neugründung braucht jetzt eine solide Zukunftsplanung: die Brüder aus Kamerun haben den Bau einer Schule vorgeschlagen, um durch Bildung die Lebensperspektive der Menschen in ihrem Land zu verbessern.

    „Wir sind auch hier, um den Menschen in Deutschland zu danken, die unsere Arbeit durch Spenden unterstützen“, sagte Pater Jean-Pierre Sumbu, der Leiter der Karmeliten in Kamerun.

    Immer wieder erklangen bei den eindrucksvollen Gottesdiensten in der Klosterkirche afrikanische Gesänge, begleitet von Trommeln und Rasseln.

    Zum Abschluss machten die Karmeliten gemeinsam eine Moselschifffahrt von Alf nach Beilstein, wo sie die Schwarze Madonna besuchten und eine Messe mit ihrem Provinzoberen Pater Peter Schröder feierten.

     

    Weitere Infos:   www.karmeliten.de   und   www.karmel-kamerun.de

  • Sternsingeraktion 2019

    Unter dem Motto „Segen bringen - Segen sein - Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit“ waren auch in diesem Jahr rund 80 Kinder und Jugendliche aus unseren Gemeinden unterwegs. Sie brachten den Segen „Christus segne dieses Haus" zu den Menschen und sammelten für Not leidende Kinder in aller Welt. Das Beispielland der diesjährigen Aktion war Peru. Durch die Aktion werden Projekte für Kinder mit Behinderung unterstützt.

    Hier das Ergebnis der diesjährigen Sternsingeraktion:
     

    Bausendorf mit Olkenbach1.073,35 €
    Bengel1.329,12 €
    Kinderbeuern    937,87 €
    Hetzhof    559,94 €
    Hontheim    800,00 €
    Krinkhof    225,20 €
    Wispelt    550,00 €
    Insgesamt5.475,48 €

    Unser Dank gilt den Kindern und Jugendlichen aus unseren Pfarrgemeinden, die sich bereit erklärt haben, auch in diesem Jahr wieder mitzumachen. Ebenso den Betreuerinnen in den einzelnen Pfarrgemeinden, die die Sternsingerinnen und Sternsinger vorbereitet, unterstützt, die Kinder beköstigt und die Aktion durchgeführt haben.

    Herzlichen Dank allen, die gespendet haben!

    Die Hälfte des Erlöses kommt dem „Caritas Baby Hospital“ in Bethlehem zugute. 

     

  • Barbara-Gottesdienst 2018

    Familiengottesdienst am Fest der Heiligen Barbara am 4. Dezember 2018 in der Kapelle Heinzerath

    Traditionsgemäß feierten am 4. Dezember zahlreiche Gläubige unserer Pfarreiengemeinschaft einen Familiengottesdienst zu Ehren der Hl. Barbara in der Kapelle Heinzerath. Vorausgegangen war eine Prozession, beginnend an der Olkenbacher Kapelle.

    Das Bild zeigt die Insignien, die Zeichen der hl. Barbara, die während der Lesung vor den Altar gelegt wurden: einen Turm, in dem Barbara gefangen gehalten wurde; die Bibel als Zeichen dafür, dass die  hl. Barbara ganz aus dem Wort Gottes heraus gelebt hat – und nicht zu vergessen, der berühmte Barbarazweig, dessen Knospen, so erzählt es die Legende, an Weihnachten blühen werden: Zeichen für das neue, unzerstörbare Leben bei Gott.

    Das beigefügte Lied wurde neu für den Barbaragottesdienst „entdeckt“.

    Es lässt sich gut auf die bekannte adventliche Weise „O Heiland reiß die Himmel auf“ singen.

    Es kann uns aber auch einfach als Gebet begleiten, durch die Tage des Advent, Weihnachten entgegen.

    Für den Arbeitskreis Familiengottesdienste Bausendorf: Stefan Adams, Gemeindereferent

     

    Barbaralied
    Du Freundin Gottes, Barbara,
    sei uns in dunklen Zeiten nah –
    dem Frieden, dass er in uns währt,
    dem Herzen, dass es Christus hört.

    Ins Turmverlies schloss man dich ein,
    fern von Musik und Sonnenschein.
    Doch aus der Zelle klang dein Lied,
    wie wenn ein Zweig im Winter blüht.

    Du bliebst dem Ruf des Herzens treu.
    Umringt von Mauern warst du frei.
    Dich hielt kein Turm, dich brach kein Zorn.
    Dein Leben gleicht dem Weizenkorn.

    Gib unserm Glauben neue Kraft,
    wenn er in kalter Zeit erschlafft.
    Hilf, dass uns Christi Geist berührt,
    damit im Winter Frühling wird.