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  • Fronleichnam 2020 in Bengel

    Die Pfarrgemeinde Bengel hatte zu einem Festgottesdienst unter freiem Himmel auf den KiTa Vorplatz eingeladen.  Um den festlich geschmückten Altar versammelten sich über 50 Gläubige um die heilige Messe in dieser Art und Weise mit P. Ludwig zu feiern.

  • Danke an die Raspelmenschen in der Pfarrei Bausendorf

    Die Pfarrgemeinde Bausendorf wurde an den Kartagen reich beschenkt von jungen und jung gebliebenen Rasplern. Mit Raspeln, Töpfen und allerlei kreativen Geräuschemachern wurde geraspelt, was das Zeug hielt. Dieses Lebenszeichen hat viele in unseren Orten berührt und beschenkt. Es war wirklich ein Lebenszeichen von Balkonen, Fenstern und Haustüren, ein Lebenszeichen wie damals an Ostern. Denn es brachte die Botschaft und die Hoffnung, dass das Leben sich durchsetzt gegen die Angst. Danke an alle, die sich in den großen Reigen der Rasplerinnen und Raspler eingebracht haben in den Straßen und Häusern unserer Orte.

  • Klappern in Bausendorf

  • Weltgebetstagsgottesdienst in Bengel

    Weltgebetstag  der  Frauen  2020

     Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen in der Bewegung des Weltgebetstages. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. Immer am ersten Freitag im März beschäftigt sich der Weltgebetstag mit der Lebenssituation von Frauen eines anderen Landes.                                                                                                                             
    In diesem Jahr kam er aus
    Simbabwe, einem Land im südlichen Afrika, bewohnt von verschiedensten ethnischen Volksgruppen, reich an Naturwundern wie den Viktoria-Fällen, umrahmt von hügeliger Landschaft, den kultur-historisch bedeutsamen Steinhäuser Ruinen, sowie den berühmten Höhlenmalereien. Christliche Frauen aus Simbabwe wählten Texte, Gebete und Lieder aus. Diese wurden dann in weltweiten Gottesdiensten in 88 Sprachen in 120 Ländern gefeiert.                                                                                                     

    Mit dem Motto:“ Steh auf und geh!“ gaben die Frauen aus Simbabwe allen Frauen auf der Welt Mut und Hoffnung, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und sich nicht zu fürchten nach Gottes Wort zu handeln.

    Unsere Organisationsgruppe Weltgebetstag,  9 Frauen von Bengel und Hetzhof, feierte in diesem Jahr mit über 30 Gottesdienstbesuchern den Weltgebetstag in der Pfarrkirche in Bengel. Es war mehr als nur ein normaler Gottesdienst. Er sollte den Blick für die Welt weiten - für Simbabwe - und neugierig machen auf Leben und Glauben dort. Mit ansprechend vorgetragenen Berichten der Frauen aus Simbabwe, Fotos aus diesem Land und schwungvollen Liedern im Gottesdienst gelang es dem Orga-Team einen emotionalen Einblick in das Leben der Frauen in Simbabwe zu zeigen.

     Im Anschluss an den Gottesdienst lud das Organisationsteam alle Besucher zum Buffet mit Köstlichkeiten nach Rezepten aus Simbabwe in den Pfarrsaal ein. Es folgte ein munteres Zusammensein mit vielen netten Gesprächen.  Eine wunderbare Überraschung wartete auf die engagierten Frauen nach Auszählung der Kollekte. Ein beachtlicher Betrag kann nach Simbabwe zur Unterstützung der wichtigen Frauenprojekte  angewiesen werden.

    Vielen Dank liebes Team für euer Engagement mit viel Herzblut und vielen Dank liebe Besucher für euer Interesse und eure Unterstützung der Frauen in Simbabwe.

    Dorothee Thörner

  • Weihnachts-Geschenkbaum-Aktion

    Erfolgreiches Solidaritätsprojekt: Bei 15 Weihnachts-Geschenkbaum-Aktionen 200.000,00 Euro Spenden für über 2.600 Bedürftige!
    Caritas Wittlich sagt allen Spendern und Unterstützern Danke!

    Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie  Institutionen haben die 15. Weihnachts-Geschenkbaum-Aktion der Caritas-Geschäftsstelle Wittlich wieder großzügig mit Ihrer Spende unterstützt.

    Insgesamt wurde im Dezember 2019 in nur kurzer Zeit die beeindruckende Spendensumme  in Höhe von € 18.507,00 gespendet. Durch das Weiterleiten der Einzelspenden durch die Sozialarbeiter der Caritas an die von den Spendern gewünschten Adressaten konnte die Caritas-Geschäftsstelle Wittlich in diesem Jahr wieder  266 Alleinerziehenden, Alleinstehenden und Familien mit Kindern, Senioren mit Niedrigrente und Flüchtlingsfamilien auf ganz konkrete Weise eine Freude vor Weihnachten bereiten.  Besonders schön war auch in diesem Jahr, dass viele Spender  ihrer Spende eine Karte mit persönlichen Worten für die Bedürftigen beilegten.

    Die Caritas-Geschäftsstelle Wittlich sagt an dieser Stelle -  stellvertretend für alle Beschenkten - ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender im Rahmen dieser  Weihnachts-Geschenkbaum-Aktion.

    Es zeigte sich auch dieses Mal eine ungebrochen große und beeindruckende Spendenbereitschaft in Form von vielen kleineren und größeren Spenden. Zusätzlich freut sich der Caritasverband über die  Unterstützung durch die St. Josefsbruderschaft und der Katholischen Kirchengemeinden St. Markus Wittlich sowie St. Servatius Bausendorf  sowie der Autobahnkirche St. Paul. Außerdem zeigten  sich die Deutsche Bank Bernkastel-Kues, die Initiatoren des Weihnachtsmarktes Zeltingen-Rachtig, die VVR-Bank Wittlich und die Baumschule Bösen Trier mit ihren Spenden solidarisch mit Menschen in Not

    „Wir freuen uns sehr, dass sich über all die Jahre so viele Menschen in Form einer Spende oder mit ihrer unkomplizierten  Unterstützung an dieser wichtigen Solidaritätsaktion beteiligt haben“, so Caritas-Mitarbeiterin Andrea Kien, die diese Aktion organisiert. 

    „ Durch die spontane Hilfe Aller, die dieses Projekt begleiten und unterstützen, konnte so in dem 15-jährigen Bestehen der Weihnachts-Geschenkbaum Aktion die überwältigende Summe von fast € 200.000,00 an über 2.600 Bedürftige als Unterstützung zu Weihnachten weitergeleitet werden . Mein großer Dank geht an Alle, die bei dieser Aktion mitgewirkt haben!“, so Frank Zenzen, Direktor des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück e. V., der sich auf eine Fortsetzung dieses Erfolgsprojektes  in 2020 bereits heute freut.

    Weitere Informationen hierzu bei Andrea Kien, Caritas-Geschäftsstelle Wittlich, Kurfürstenstr. 6, 54516 Wittlich, Tel. 06571 9155-0

  • Sternsinger 2020 waren unterwegs

    In einem feierlichen Gottesdienst am 5.1.2020 um 9:30 Uhr  in der Pfarrkirche St. Quirinus in Bengel wurden fast 60 Sternsingerkinder aus den Pfarrgemeinden Bausendorf, Bengel, Kinderbeuern und Hontheim herzlich begrüßt und  in die Gemeinden ausgesandt.                                                                                    

    Unter ihrem Motto „Segen bringen - Segen sein“ brachten sie als Friedensbotschafter für den Libanon und weltweit den Segen Gottes in Häuser und Wohnungen und sammelten dabei für notleidende Kinder in aller Welt.                                                                                                                        

    Wir möchten uns ganz herzlich bei den Sternsingerkindern und ihren Betreuern für ihre Mitarbeit bedanken.

  • Bistumsreform gestoppt - vorerst keine "Pfarrei Wittlich"

    Wie Sie ja aus den Medien erfahren haben, hat die päpstliche Klerus-kongregation in letzter Minute die Bistumsreform gestoppt. Nachdem Bischof Stephan am Mittwoch, 20. November 2019, die Dekrete für die neu zu errichtenden Pfarreien und die Auflösung der alten Pfarreien unterzeichnet hat und diese am Freitag in den Pfarrbüros ankamen, kam am Abend des 21. November 2019 das rote Stoppschild aus Rom, da eine Priestergruppe aus dem Bistum gegen das „Gesetz der Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016“ Beschwerde eingelegt hat. Das hat allseits für große Irritationen gesorgt und hat in der Tat auch große Auswirkungen auf den gesamten Umgestaltungsprozess in unserem Bistum, besonders für diejenigen Pfarreien, die bereits am 1. Januar 2020 an den Start gehen sollten.

    Wichtig dabei ist zu sehen, dass die aktuelle Entscheidung zunächst keine inhaltliche Entscheidung zur Gültigkeit der Synodenbeschlüsse ist - gleichwohl die Frage nach der Veränderung der Priesterrolle Anlass für dieses Verfahren war. Diese Priestergruppe sieht sich nämlich aufgrund der Entscheidungen des Bistums in Zukunft in der Rolle als Pastöre eingeschränkt. Wie lange nun dieser Prüfungsprozess dauern wird, ist nicht abzusehen. Deshalb hat Bischof Stephan die Aussetzung der Reform verfügt. Ferner hat er mit Schreiben vom 27. November 2019 Übergangsregelungen für Pfarrgemeinderäte, Pfarreienräte, Kirchengemeinderäte und Verwaltungsräte vorgenommen, die bis längstens zum 31. Dezember 2021 Gültigkeit haben sollen. Konkret heißt das, bis zu diesem Datum führen die amtierenden Räte bis zur rechtsverbindlichen Aufhebung der betroffenen Pfarreien bzw. Pfarreienge-meinschaften ihre Geschäfte fort. Sie werden mit Übergangsmandaten ausgestattet. Jedes Ratsmitglied kann sich zur Übernahme  dieses Mandates persönlich (zustimmend oder ablehnend) verhalten. Für die Verwaltungsräte wird ein eigenes Verfahren zur Nachwahl der frei werdenden Plätze durchgeführt (wie bisher).

    Ich persönlich hoffe und wünsche, dass die bisherigen Mitglieder nach ihren Möglichkeiten mit im Boot bleiben und mit mir zusammen die Geschicke unserer Pfarreien und unserer Pfarreiengemeinschaft weiter lenken und führen. Ich lade die Betroffenen dazu recht herzlich ein.

    Somit bleibt also bis auf weiteres alles wie bisher bestehen. Wir sind und bleiben Herausgerufene und blicken gespannt vom Hier und Heute in die Zukunft von Morgen.

    P.Ludwig Eifler O.Carm.

  • Auszeichnungen für unseren Kirchenchor St. Cäcilia Bausendorf

    Im Juli dieses Jahres wurde dem Kirchenchor Cäcilia Bausendorf im Rahmen des Landeschorfestes in Mainz die Zelterplakette verliehen. Diese Plakette wird vom Deutschen Chorverband an Chöre verliehen, die mindestens 100 Jahre bestehen. Überreicht wurde sie von Wissenschaftsminister Professor Konrad Wolf, stellvertretend für den Stifter, dem Bundespräsidenten, der die Urkunde auch unterzeichnet.

    Da nachgewiesen werden konnte, dass der Chor in den 1850er-Jahren bereits bestand, erhielt er anlässlich des Cäcilienabends am 30.11.2019 auch die Palestrina-Medaille des Allgemeinen Cäcilien-Verbandes. Diese Auszeichnung wird Chören verliehen, die nachweislich mindestens 150 Jahre bestehen.

    Angefangen hat es damit, dass sich unser damaliger Vorsitzender Klaus Klasen, Dirigent Günter Reichert und ich uns über die Geschichte des Kirchenchores unterhalten haben. Kern der Unterhaltung war, wann genau der Kirchenchor gegründet wurde. Klaus Klasen wusste, dass der Chor mindestens seit Anfang 1900 besteht und ihm somit die Zelterplakette zustünde. Genauere Daten waren nicht bekannt.

    Das hat mein Interesse geweckt und zusammen mit meinem Mann haben wir mit den Recherchen begonnen.

    Hilfreich für unsere Zwecke waren vor allem die Schulchronik und das Büchlein „Erzählungen aus Bausendorf“ von Kaspar Hebler. Aber auch im Pfarrarchiv in Kinderbeuern wurden wir fündig.

    Im Jahr 1928 finden wir in der Schulchronik einen Eintrag und einen Zeitungsausschnitt, in dem über einen Besuch des Kirchenchores in Kruft berichtet wird. Begleitet wird der Chor von Definitor Reuter, der aus Kruft stammte.

    Am 5. April 1925 gestaltete der Kirchenchor die feierliche Glockenweihe mit, die von Definitor Reuter vorgenommen wurde.

    Im Jahr 1911 findet der Chor Erwähnung im bischöflichen Visitationsbericht. „Gibt es einen Chor von Sängern? Wie wird er unterrichtet?“ „Derart, vom Kantor, Grundschullehrer“.

    Im Jahr 1910 wird in der Schulchronik anlässlich der Vorbereitungen zu Kaisers Geburtstag berichtet, dass einige Knaben, die seit Herbst 1909 in den Kirchenchor aufgenommen sind, im Vorfeld schon geäußert haben: “Am Kaisers Geburtstag wird kein Ton gesungen“.

    In einem “Protokoll über den Zustand der erledigten Pfarrei Bausendorf und die Abtheilung des Pfarreinkommens“  aus dem Jahr 1890 erfahren wir, dass Kosten für den Chor i. H. von 24 Mark vom Bistum übernommen wurden.

    In der Schulchronik finden wir einen Zeitungsartikel mit der Überschrift „Köhnen Jusepp segnete das Zeitliche“ sowie einen Totenzettel von Josef Christ-Raskopp, der am 26.12.1959 im Alter von 83 Jahren verstarb. Im Zeitungsartikel wird u.a. erwähnt, dass er bereits als Schulkind im Kirchenchor mitgesungen hat. Das muss dann um 1888 gewesen sein.

    In seinen „Erzählungen aus Bausendorf“ schreibt Kaspar Hebler unter der Überschrift: „Mein Elementarlehrer“ von Matthias Bohn, der von 1825 bis zu seinem Tod 1871 in Bausendorf wirkte: „Seine einzige Tochter, begabt mit schöner Sopranstimme, war seine Hauptstütze im Kirchenchor, den er in Liebe und Fleiß bis zu seinem Tod pflegte.“

    Unter dem Artikel „Bausendorfer Musiker“ im gleichen Heft gibt es nochmals einen Hinweis darauf, dass der Kirchenchor bereits in den 1850er Jahren bestand. So heißt es im Text: „Einst - so in den 1850er Jahren - als es in Bausendorf schon 2 Musikkapellen gab, kam der Hochwürdige Herr Bischof zur Firmung. Es sollte eine besonders schöne Feier werden, und so gedachte man durch die Schon`sche Kapelle einige passende Lieder des Kirchenchores begleiten zu lassen….“

    Mit diesen dokumentierten Recherchen war die erste Hürde zur Antragsstellung genommen. Mit Stellungnahmen von P.Ludwig Eifler und Ortsbürgermeister Hans Peter Heck sowie vielen anderen Formalitäten konnten die Anträge auf den Weg gebracht werden.

    Nun wäre es schön, wenn sich neue, auch jüngere Mitstreiter für unseren Chor  fänden, damit wir auch weiterhin noch viele Jahre aktiv sein können.

    Ulrike Föllenz

  • Sonnnenblumenverkauf in Bausendorf

    Aus dem Verkauf der Sonnenblumen ist in diesem Jahr ein Betrag von 254,93 € zusammengekommen. Der Erlös kommt der Orgelsanierung zu Gute. Ein herzliches Dankeschön an den Landwirt Karl-Heinz Schmitt, der das Feld bestellt hat, und an die Organisatoren!
    P. Ludwig Eifler O.Carm.

  • Rückblick zum „Traditionellen Adventsbasar“ am 24. November

    Auch dieses Jahr fand wieder in bereits adventlicher Atmosphäre, bei Kaffee und Kuchen und vielen netten Gesprächen ein erfolgreicher Adventsbasar statt.  Viele Besucher, auch aus unseren Nachbarpfarreien, unterstützten uns dabei. Ein herzliches Dankeschön sagen wir allen Pfarrangehörigen für Ihre Kuchen- und Sachspenden. Der Reinerlös ist zum Erhalt der Pfarrkirche bestimmt.

    Maria Könen

  • Zusammenarbeit wird fortgeführt - Kirmes 2019

    Zusammenarbeit wird fortgeführt

    Über Vereins-, Kommunal- und Kirchengrenzen hinweg wurde die Kinderbeuerner Kirmes zum ersten Mal als Gemeinschaftsprojekt gefeiert. Die Vorbereitungen, der Gottesdienst, die Angebote am Kirmestag, frische Waffeln vom Dorfbäcker und der Auf- und Abbau spiegelten das Thema der Kirmes wieder: „Alle ziehen an einem Strang!“ Auch das finanzielle Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Erlös von 1.350 Euro fließt in diesem Jahr in die Jugendarbeit des Teams Jugendraumes Alftal, in dessen Händen die Initiative und die Federführung des „Projektes Kirmes“ lag. Alle sind sich einig: Auch im kommenden Jahr soll die Kirmes ein Gemeinschaftsprojekt sein, die Federführung ist noch offen. Gleichzeitig mit der Kirmes wird das 20jährige Bestehen des Jugendraumes Alftal im September 2020 gefeiert.

     

  • Erntedankfest in Bengel

    Vielen Dank an alle Besucher und Helfer des Erntedankfestes, die dem Regenwetter getrotzt und den Gottesdienst, das leckere Essen, die von Pater Ludwig gebrutzelten Kartoffelpuffer, und die selbstgebackenen Kuchen  genossen haben.                                                                                                  

    Vielen Dank auch an Angelika und Liane, die uns mit einer Power Point-Dokumentation mit auf ihren, in der Osterzeit, erwanderten Jakobsweg von Porto nach Santiago de Compostela genommen haben. Es war beeindruckend.

  • Messdienerausflug in den Kletterwald Mont Roayl

    Am 14. September war es wieder so weit. Mit fast 50 Kindern und Jugendlichen aus allen Gemeinden der Pfarreingemeinschaft Alftal, starteten wir zu unserem alljährlichen Ausflug der Messdienerinnen und Messdiener. Auch die Sternsinger und Raspelkinder aus der Gemeinde Bausendorf durften gegen einen kleinen Unkostenbeitrag mitfahren. Die Pfarreingemeinschaft bedankt sich auf diese Weise bei den Kindern und Jugendlichen für ihr ehrenamtliches Engagement in den Gemeinden.

    Da wir bereits vor 2 Jahren im Kletterpark Mont Royal bei Traben-Trarbach waren und es uns dort sehr gut gefallen hat, haben wir uns auch in diesem Jahr wieder für einen Ausflug dorthin entschieden.Nachdem wir unser Klettergeschirr angelegt hatten und von unseren Kletterparkbetreuern, den   “Paul´s“, in die Sicherheitsregeln eingewiesen wurden, konnte es losgehen.In kleinen Gruppen versuchten wir uns an Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Hier kamen sowohl große als auch kleine Kletterer voll auf ihre Kosten. Wir passten auf uns auf, unterstützten uns gegenseitig, sprachen uns Mut zu und feuerten uns an.

    In der Pause gab es leckeren, selbst gebackenen Kuchen, den einige Betreuerinnen gebacken haben und Würstchen mit Brötchen, die uns von der Pfarreingemeinschaft gespendet wurden.

    Petrus hat auch dafür gesorgt, dass wir bei traumhaftem Spätsommerwetter und milden Temperaturen einen schönen Tag miteinander genießen konnten.

    Auf diesem Wege auch nochmal ein Dankeschön an alle Eltern, die uns mit ihrem Fahrdienst und auch bei der Betreuung im Kletterpark unterstützt haben!

    Für das Betreuerteam: Isolde Eiserloh

  • Zelter Plakette für den Kirchenchor „Cäcilia“ Bausendorf

    Verleihung erfolgte beim Landeschorfest in Mainz

    Der diesjährige Ausflug führte die Mitglieder des Kirchenchores „Cäcilia“ Bausendorf in die Landeshauptstadt Mainz. Im Rahmen des dort stattfindenden Landeschorfestes wurde dem Chor aus den Händen von Wissenschaftsminister Wolf die vom Bundespräsidenten gestiftete Zelter-Plakette überreicht.

    Der Bundespräsident verleiht diese Plakette alljährlich an Chöre, die seit mindestens 100 Jahren ununterbrochen musikalisch wirken und sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes und damit um die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben.

    Den Nachweis des mindestens 100-jährigen Wirkens führte die Chorschwester Ulrike Föllenz, die in langwieriger Kleinarbeit vorhandene Dokumente sammelte, in denen der Chor bereits Erwähnung fand. So fanden sich beispielsweise Nennungen in Visitationsberichten, die über die Besuche des Bischofs oder Weihbischofs in den 1890er Jahren in Bausendorf angefertigt wurden. Es wurden dort Ausgaben für den Kirchenchor genehmigt.

    Des Weiteren gibt es Erwähnungen durch den Zeitzeugen Kaspar Hebler aus Bausendorf, der diese Erzählungen entsprechend veröffentlicht hatte.  Darin schreibt Hebler über das Wirken des Lehrers Mathias Bohn, der von 1825 bis 1871 in Bausendorf wirkte, dass seine besondere Liebe dem Kirchenchor galt, den er auch leitete. Außerdem schreibt er, dass seine Tochter eine besondere Stütze des Chores im Sopran darstellte.

    Nun, nachdem diese Nachweise Anerkennung fanden, wurde der Chor in diesem würdigen Rahmen mit der höchsten Auszeichnung für Amateurchöre ausgezeichnet. Die Plakette wurde von Ulrike Föllenz und dem langjährigen Vorsitzenden Klaus Klasen in Empfang genommen.

  • Eindrucksvolles Klosterfest in Springiersbach

    Die Sonne lacht und sieben Karmeliten ziehen zum Festgottesdienst in die Klosterkirche Springiersbach ein. Ihnen folgt Abt Ignatius Maaß OSB (Abtei St. Matthias, Trier), der in diesem Jahr den Festgottesdienst hält und in seiner Predigt auf die anrührende Szene eingeht, wo Jesus vom Kreuz herab seine Mutter Maria dem Lieblingsjünger Johannes anvertraut. Musikalisch gestaltet wurde die Messe von der Chorgemeinschaft Bengel. Danach kamen viele Freunde des Klosters zum beliebten Mittagessen im Kapitelsaal. Noch einmal predigte Abt Ignatius in der Festandacht am Nachmittag und anschließend zog die Prozession bei strahlendem Sonnenschein durch Springiersbach, begleitet vom Musikverein Kinderbeuern. Kaffee und Kuchen durften nicht fehlen, und viele Gäste verweilten noch lange im Kapitelsaal oder am Bierstand im Garten. „Es ist alles gut verlaufen“, sagt Pater Theodor, „der Erlös trägt zum Erhalt der Klosteranlage bei. Besonders danken wir ganz herzlich allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.“

  • „Miteinander- Füreinander“…. Kirmes 2019 in Hontheim

    Unter diesem Leitsatz wurde am 14.07.2019 in Hontheim die Margareta-Kirmes gefeiert. Nachdem es in den letzten Jahren für die Vereine schwierig geworden war, an der Bürgerhalle eine Kirmes zu organisieren, entschieden sich in diesem Jahr Mitglieder der Dorfscheck-Gruppe „Brauchtum“  und die Pfarrgemeinde diese Tradition im kleineren Rahmen am Pfarrheim wieder aufleben zu lassen. Und es ist gelungen. Gemeinsam wurden Ideen gesammelt, organisiert, geplant und durchgeführt. Ein sehr schöner Kirmestag, der auch besonders viel für unsere Kinder zu bieten hatte, war das Ergebnis.

    Bereits eine Woche vorher trafen sich Mitglieder von Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat und weitere ehrenamtliche Helfer um die Außenanlage von St. Margareta zu pflegen. Hier einen besonderen Dank an unseren Gemeindearbeiter, der auch die entsprechenden Geräte zum Einsatz brachte. Ebenso den beiden Rentnern, die sich in der Sommersaison immer um die Grünanlage am Pfarrheim kümmern und auch jetzt den Kirmesplatz gemäht und gesäubert haben.

    Auftakt zur Kirmes war ein schöner Festgottesdienst musikalisch mitgestaltet vom Musikverein. Hier gebührt  ein besonderer Dank P. Elias, der spontan für unseren erkrankten P. Ludwig die Messe übernommen hat und auch Christopher Baron, der für den erkrankten Stefan Adams das Orgelspiel übernommen hat, sowie Josef Zeimetz, dem Dirigenten des Musikvereins und natürlich allen Musikern.

    Nach der Messe ging es dann zum Festplatz am Pfarrheim, wo viele fleißige Hände alles für einen gelungenen Tag vorbereitet haben. Besonders zu erwähnen sind hier die Frauen, die das Kirmesessen gemacht haben, die Weiberdonnerstags-Frauen, die die Hüpfburg und weitere Spielgelegenheiten für die Kinder spendiert haben, Feuerwehr, Modelflugverein, Jugendgruppe  und Karnevalsverein, die für ein kurzweiliges Kinderprogramm beigetragen haben, dem Musikverein für sein Konzert, dem Spielmannszug, der die Zeltgarnituren bereitgestellt hat und „Blumen Vergissmeinnicht“ für den schönen Tischschmuck.

     Allen, die sich für ein gutes Miteinander und Füreinander eingesetzt und engagiert haben, ein ganz herzliches Dankeschön.

    Vom Erlös des Festes werden anstehende  Renovierungsarbeiten im  Pfarrheim in Angriff genommen, dass ja von vielen Gruppen oft genutzt wird und  auch weiterhin für Feiern und Feste gerne zur Verfügung steht.

  • Besuch aus Kamerun in Springiersbach

    Das hat das Kloster Springiersbach noch nicht erlebt: 12 Karmeliten aus Kamerun kamen in der Pfingstwoche zu einer Tagung mit ihren deutschen Mitbrüdern zusammen. Im Bildungshaus des Klosters ging es darum, sich gegenseitig kennenzulernen und die gemeinsame Zukunft zu planen. Thorsten Nilges kam als Referent von Misereor dazu und steuerte wichtige Informationen zur Situation in Kamerun bei, wo er selbst einige Jahre gelebt und gearbeitet hat.

    Die Karmeliten haben von Deutschland aus im Jahr 2001 eine Mission in Kamerun begonnen, in der heute etwa 30 Brüder in vier Häusern im Großraum der Hauptstadt Jaunde leben. Sie arbeiten in der Seelsorge und in mehreren landwirtschaftlichen Projekten.

    Die noch junge Neugründung braucht jetzt eine solide Zukunftsplanung: die Brüder aus Kamerun haben den Bau einer Schule vorgeschlagen, um durch Bildung die Lebensperspektive der Menschen in ihrem Land zu verbessern.

    „Wir sind auch hier, um den Menschen in Deutschland zu danken, die unsere Arbeit durch Spenden unterstützen“, sagte Pater Jean-Pierre Sumbu, der Leiter der Karmeliten in Kamerun.

    Immer wieder erklangen bei den eindrucksvollen Gottesdiensten in der Klosterkirche afrikanische Gesänge, begleitet von Trommeln und Rasseln.

    Zum Abschluss machten die Karmeliten gemeinsam eine Moselschifffahrt von Alf nach Beilstein, wo sie die Schwarze Madonna besuchten und eine Messe mit ihrem Provinzoberen Pater Peter Schröder feierten.

     

    Weitere Infos:   www.karmeliten.de   und   www.karmel-kamerun.de