Unsere Webseite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt die Seite für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Aktuelles aus unserer Pfarreiengemeinschaft

Termine

  • Kinderkirche am 23.2.2020

  • Ökumenischer Gottesdienst und Ausstellung zum Holocaust-Gedenktag

    Am 27. Januar 2020 findet um 18.00 Uhr der ökumenische Gottesdienst aus Anlass des Holocaust-Gedenktages statt. Im Rahmen des Gottesdienstes wird die Ausstellung “Jüdische Flüchtlinge in Shanghai”  eröffnet.

    Während des Nationalsozialismus war Shanghai einer der wenigen Zufluchtsorte für Juden aus Europa, den diese ohne Visum erreichen konnten. Bis 1941 konnten sich über 18.000 jüdische Flüchtlinge dorthin retten. Unter ihnen waren auch zwei Wittlicher Juden, die in der Ausstellung ebenfalls vorgestellt werden.

    Über diese deutsch-jüdisch-chinesische geschichtliche Erfahrung, die weltweit noch weitgehend unbekannt ist, informiert die Ausstellung “Jüdische Flüchtlinge in Shanghai”, die vom 27. Januar bis 19. Februar in der Autobahn- und Radwegekirche St. Paul Wittlich zu sehen ist. Die Kirche ist täglich von 9.00 Uhr – 18.00 Uhr geöffnet.

    Am 4. Februar 2020 wird um 19.00 Uhr im Rahmen dieser Ausstellung ein Film gezeigt: „Vom Rhein zum Jangtse - Überleben in Shanghai“, ein Film von Dietmar Schulz, ehemaliger ZDF-Korrespondent in China und Israel. Der Regisseur ist anwesend. Nach dem Film ist Gelegenheit zum Gespräch.

    Eine Führung durch die Ausstellung findet am 19. Februar 2020 um 17.00 Uhr durch den Geschäftsführer des Emil-Frank-Institutes, René Richtscheid, statt.

  • Abendlobe in der Fastenzeit

  • "Du bist ein Segen" - Oasentag 2020 in Trier

  • Christian Felber: Gemeinwohl-Ökonomie

    Christian Felber fordert: "Die Wirtschaft muss menschlicher, sozialer, verteilungsgerechter, nachhaltiger, demokratischer - rundum ethisch werden: gemeinwohlorientierter." Mit dem Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie entwickelt er die Vision eines alternativen Wirtschaftssystems, das auf gemeinwohlfördernden Werten wie Kooperation und Solidarität statt auf Konkurrenz und Gewinnmaximierung aufgebaut ist. Maßstab für den unternehmerischen Erfolg ist nicht mehr der rein monetäre Gewinn, sondern der Fortschritt eines Unternehmens zur Gemeinwohl-Ökonomie. Das Konzept wurde so entwickelt, dass es für Unternehmen jeder Branche, jeder Größe und jeder Rechtsform anwendbar ist.

    Kern des Modells ist, dass Unternehmen, die menschenwürdig, solidarisch und gerecht, ökologisch nachhaltig, demokratisch und transparent agieren, in einer Gemeinwohl-Ökonomie im Vorteil sind durch mehr Glaubwürdigkeit, durch rechtliche und finanzielle Anreize wie niedrigere Steuern, günstigere Kredite, Vorrang bei öffentlichen Aufträgen oder Förderungen.

    Seit 2010 haben sich der Bewegung etwa 2000 Unternehmen angeschlossen.

    Als Referent konnte Christian Felber aus Wien für eine Veranstaltung am Donnerstag, 27. Februar 2019 um 19.00 Uhr im Refektorium des Kulturzentrum Kapuzinerkloster in Cochem gewonnen werden. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 26.02.2020 an die Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Telefon: 02673 96194720 oder Email: keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 8,00 €.

    Die Anmeldung auch unter dem Link anmelden-keb.de/48286. 

     

  • Filme erzählen Leben

    Wir laden Sie ein zu einem aktuellen Dokumentarfilm. Der Regisseur Wim Wenders zeigt wie Papst Franziskus die Institution Kirche und die Gemeinschaft der Glaubenden zum Kern der christlichen Botschaft führen möchte:

    • eine arme Kirche für die Armen sein
    • gegen die Ausbeutung von Gottes Schöpfung angehen
    • die Folgen des Klimawandels ernstnehmen, um der ersten Opfer, der Ärmsten der Armen willen.

    Termin: 28.02.2020, 19:30 Uhr

    Ort: Kath. Pfarrheim (neben Kindergarten), Hauptstr. 74, Landscheid

    Referenten: Irene Gelz, Christiane Friedrich

    Veranstalter: KEB der Pfarrgemeinde Landscheid, Dekanat Wittlich

    Kontakt: Susanne Assmann, Tel.: 06575/959728, assmann-susanne@web.de 

     

  • Bibelgesprächsabend am 3. März

    Herzlich lade ich ein zu unserem nächsten Bibelgesprächsabend am Dienstag, 3. März 2020, 19:30 Uhr, ins Pfarrhaus Kinderbeuern.

    P.Ludwig Eifler O.Carm.

  • Hauskommunion im März

    Donnerstag, 5. März
    Bausendorf, Olkenbach und Diefenbach: ab 10:00 Uhr (Pfarrer)
    Hontheim, Krinkhof und Wispelt: ab 15:00 Uhr (Pfarrer)

    Freitag, 6. März
    Bengel, Kinderbeuern und Hetzhof: ab 14:30 Uhr (Diakon)
     

  • Weltgebetstag der Frauen

    Steh auf und geh!
    2020 kommt der Weltgebetstag aus dem südafrikanischen Land Simbabwe.

    „Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag am 06. März 2020.

    Frauen aus Simbabwe haben für den Weltgebetstag 2020 den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.

    Die Autorinnen des Weltgebetstags 2020 wissen wovon sie schreiben, denn ihre Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut. Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben.

    Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption und Misswirtschaft und vom Internationalen Währungsfonds auferlegte aber verfehlte Reformen. Bodenschätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere.

    Dass Menschen in Simbabwe aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, ist nicht neu: Viele Jahre kämpfte die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Großbritannien, bis sie das Ziel 1980 erreichten. Doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, regierte das Land 37 Jahre und zunehmend autoritär.

    Noch heute sind Frauen benachteiligt. Oft werden sie nach dem Tod ihres Mannes von dessen Familie vertrieben, weil sie nach traditionellem Recht keinen Anspruch auf das Erbe haben, auch wenn die staatlichen Gesetze das mittlerweile vorsehen.

    Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte und gehen. Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Engagement: Zum Beispiel in Simbabwe, wo Mädchen und Frauen den Umgang mit sozialen Medien einüben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt. Oder mit der Organisation von Wasserschutzgebieten in El Salvador, verbunden mit Lobbyarbeit zum Menschenrecht auf Wasser.

    Zusätzlich möchte der Weltgebetstag das hochverschuldete Simbabwe durch eine teilweise Entschuldung entlasten. Deshalb richtet sich der Weltgebetstag, zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen, dem Bündnis erlassjahr.de und anderen mit einer Unterschriftenaktion an die Bundesregierung. Das Geld soll Simbabwe stattdessen in Gesundheitsprogramme investieren, die der Bevölkerung zugutekommen. Unterschriften sind auf einer Unterschriftenliste am Weltgebetstag oder online (www.weltgebetstag.de/aktionen) möglich.

    Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Alleine in Deutschland besuchen am 06. März 2020 hunderttausende Menschen die Gottesdienste und Veranstaltungen.

    Weltgebetstagsgottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft:

    Hontheim18:00 UhrWeltgebetstagsgottesdienst im Pfarrheim, anschl. Begegnung
    Bausendorf18:30 UhrWeltgebetstagsgottesdienst im Gemeindezentrum, anschl. Begegnung
    Bengel18:30 UhrWeltgebetstagsgottesdienst in der Kirche für die Pfarreien Bengel und Kinderbeuern, anschl. Begegnung im Pfarrsaal;

     

  • Agrartagung der KLB am 8. März

  • Bühnenbild meines Lebens – Heimat in mir selber finden

    Das Leben ist ein Film. Oder ein Theaterstück. Immer wieder beobachten wir uns in alltäglichen oder außergewöhnlichen Situationen als Zuschauer unserer selbst. Wir entwerfen Dramaturgien für unser weiteres Leben, kostümieren, schminken uns und proben gelungene Auftritte und Abgänge. Doch wie sähe das Bühnenbild unseres Lebens aus?

    Was sind die wichtigsten Orte, die Hauptschauplätze unseres persönlichen Dramas? Wäre es ein abstrakter oder ein naturalistischer Bühnenraum? Die Verdichtung in einem Bühnenbild erfordert ein hohes Maß an Reflexion über die Räume und Orte, in denen wir uns und die uns bewegen.

    Im diesem Workshop nehmen sie durch den kreativen Prozess und den Austausch in der Gruppe eine Standortbestimmung vor, geben gleichzeitig ihrer weiteren Zukunft eine Zielrichtung und finden dafür ein Bild. Es eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, mit künstlerischen und handwerklichen Mitteln, eigenen Ressourcen, persönlichen und beruflichen Zielen und Visionen Ausdruck zu verleihen.

    Unter Anleitung des erfahrenen Coachs und Bühnenbildners Steffen Mutschler

    bauen sie ihr eigenes Bühnenbildmodell. Es stehen ihnen Horizonte und eine Vielzahl an Materialien und Werkzeugen zur Verfügung. Es wird geschnitten, geklebt und gelacht. Schließlich haben sie das "Bühnenbild meines Lebens" mit sich im Mittelpunkt gebaut. Dieses begleitet sie nun in ihrem weiteren Prozess.

    Der Workshop findet vom Freitag, 27. März, 14.00 Uhr bis 29. März 2019, 14.00 Uhr auf der Jugendbildungsstätte Marienburg statt. Informationen und Anmeldung zum Workshop an die Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, Telefon: 02673 96194720 oder Email: keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de. Hier erhalten Sie auch den Flyer zum Angebot. Anmeldeschluss ist am 24.01.2020.

  • Einkehrnachmittage am 16. und 17. März 2020 im Kloster Springiersbach

    Am Montag, 16. März, und am Dienstag, 17. März, jeweils von 14 bis 18 Uhr, finden wieder Einkehrnachmittage unter der Leitung von Schwester M. Edith Riedle Carmel DCJ im Kloster Springiersbach statt.
    Thema: „Auf dem Weg in die Osterfreude“.
    Der Weg in den Ostermorgen führt zunächst ganz nach unten durch Leiden und Kreuz. In den Abgründen des Lebens beginnt die Auferstehung. Am Beispiel der Frauen am Leidensweg Jesu und erste Zeuginnen seiner Auferstehung wollen auch wir unseren Weg zur Osterfreude suchen.

    Kostenbeitrag: 10 €/Person.
    Anmeldungen: Pfarramt Kinderbeuern, Tel. 06532/2727

  • Getrennt – Getröstet, Trostgottesdienst in „Zeiten der Trennung“, 24. April

    Getrennt – Getröstet
    Trostgottesdienst in „Zeiten der Trennung“

    Menschen brauchen Trost und Zuwendung, wenn Lebenspläne zerreißen, wenn liebe Menschen gehen, wenn die Liebe abhandenkommt, wenn Beziehungen brechen, wenn Trennung droht und ihr Schmerz an der Seele nagt. Christus, der mitgehen und heilen will, bietet sein Wort und seinen Trost an. Klagen und Erinnern, Trauern und Hoffnung schöpfen vor Gott in Gebet, Betrachtung, Schriftlesung und Musik wollen Zuversicht und Trost erbitten: „…und führe zusammen, was (in mir) getrennt ist“.

    Das Angebot steht allen Interessierten offen.

    Freitag, 24.04.2020, 18.30 – 19.15 Uhr, Trierer Dom, Helenakrypta

    Veranstalter: AK Ökumene in Trier, Kontakt: Johannes Rau, Fon: 0651 9794195, Email: Johannes.Rau(at)Bistum-Trier.de,

    Anmeldung: keine, Kosten: keine

  • Taizé 2020, Spirituelle Jugendfahrt

  • Erzählcafé Konfessionsverbindende Ehe, 3. Mai

  • Basiskurs Not-Fall-Seelsorge

    Basiskurs Not-Fall-Seelsorge

    Der Einsteiger-Kurs-NFS „Erste Hilfe für verletzte Seelen“ findet statt am Freitag, dem 15.05.2020 von 18h bis 22h als 4-stündiger Basiskurs in Trier, Konferenzraum der St. Augustinus-Gemeinde, Im Treff 15 (Höhenstadtteil Trier-Tarforst).

    Interessierte erfahren ausführlich: „Was ist und wie arbeitet Notfallseelsorge?“ Denn „Erste Hilfe für verletzte Seelen“ zu gewähren ist oberstes Ziel der ökumenisch verantworteten Notfallseelsorge (NFS) im größeren Einzugsbereich Triers. Er reicht von Saarburg über Hermeskeil, Schweich, Welschbillig, entlang der Luxemburgischen Grenze und schließt Trier mit ein.

    Leitung: Daniela Standard, Gemeindereferentin und Monika Jakobs, Fachkrankenschwester für Anästhesie -Innere- und Intensiv Medizin. Für die Teilnehmenden ist der Kurs kostenfrei. Es lädt ein das NFS-Team-Raum-Trier gemeinsam mit dem Dekanat Trier und der KEB.

    Anmeldung: Dekanat Trier, Pastoralreferent Johannes Rau, Paulusplatz 3, 54290 Trier; Email: Johannes.Rau@Bistum-Trier.de. Telefon: 0651/979419-5