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Pfarreiengemeinschaft Alftal

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

An Ostern ist ein Perspektivwechsel angesagt. Der auferstandene Herr nimmt uns mit aus dem Grab heraus ins Leben. Er mutet uns zu, nicht vor den Gräbern stehen zu bleiben - erschrocken und von Trauer überwältigt. Er sagt vielmehr: "Geht hinein ins Grab und schaut heraus ins Leben!" Ein solcher Wechsel der Blickrichtung eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten, bietet Wege und Lösungen, die von meinem alten Standort aus nicht zu sehen waren.

Gott ist es, der uns dies ermöglicht, in der Auferstehung seines Sohnes. Deshalb ist seit Ostern alles möglich, alles, was mit Leben zu tun hat. Leben - sogar im Tod! Der Karfreitag muss sein. Es gibt kein Ostern ohne den Karfreitag. Aber es gibt trotz Karfreitag ein Ostern. Das ist das Geschenk Gottes an uns Menschen. Gleichzeitig aber auch ein Geheimnis. Durch seinen Sohn Jesus, der gehorsam war bis zum Tod am Kreuz, wurde dies möglich.

Möge die strahlende Sonne
des österlichen Lobgesanges in euch singen! Trotz Corona.

Möge Christus, der von den Toten auferstanden ist,
euch die Tore seines lichtvollen Reiches öffnen! Trotz Corona.

Möge die Hoffnung des Auferstandenen den schwärzesten Punkt
eurer Nächte und eurer Ängste erhellen
und möge die österliche Musik
für immer die Finsternis eurer Ängste zerreissen! Trotz Corona.

Möge in euch die österliche Freude tanzen
und möge sie euch die Kraft geben, die Abgründe zu überqueren! Trotz Corona.

Und möge der auferstandene Christus
euch beistehen, alle Tage eures Lebens!
Und das besonders in der Zeit der Coronapandemie.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein frohes und gesegnetes Osterfest und die Freude über den auferstandenen Herrn Jesus in Ihrem Herzen!

P.Ludwig Eifler O.Carm. (Pfarrer)

 

Synodenumsetzung – Sondierungsphase

Liebe Mitchristen in den Kirchengemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft. Die nächsten Schritte der Synodenumsetzung stehen in unserem Bistum an. Bischof Stephan lädt die Gremien und die Verantwortlichen in den Dekanaten und Pfarreien zu einer sog. Sondierungsphase ein. Diese Phase ist Teil der Veränderung und Neuorientierung in unserem Bistum, welche durch die Synode angestoßen wurde. In den kommenden vier Jahren sollen sich die Pfarreien auf der Ebene der heutigen Pfarreiengemeinschaften zu neuen Pfarreien zusammenschließen. Außerdem werden Pastorale Räume gebildet, die in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“ entsprechen. Diese Pastoralen Räume - in unserem Falle deckungsgleich mit der Ausdehnung des heutigen Dekanates - sollen helfen, die Vision der Synode von einer diakonischen und missionarischen Kirche umzusetzen, indem sie die Pfarreien unterstützen und für verbindliche Entwicklung sorgen.

Um zu ergründen, was es vor Ort für die geplanten Neugründungen von Pfarreien braucht, hat Bischof Stephan Marco Brixius (z.Zt. Rendantur Wittlich) und Pfarrer Matthias Veit (z.Zt. Pfarrverwalter Pfarreiengemeinschaft Wittlich), als diözesane Sondierungsbeauftragte in den zukünftigen Pastoralen Raum Wittlich gesandt. Als lokale Sondierungsbeauftragte stehen Sarah Engels (z.Zt. Dekanat Wittlich), Pastoralreferentin Christiane Friedrich und Dechant Johannes Jaax zur Verfügung. Sie bringen ihr Wissen über die spezifische Situation der Orte, der unterschiedlichen Gruppen sowie Gremien ein. Unterstützung finden die Genannten zudem durch weitere Haupt- und Ehrenamtliche aus dem Dekanat, die sich zu einer Steuerungsgruppe zusammengeschlossen haben.

Sondieren bedeutet, dass wir als Team die Situation vor Ort detailliert betrachten. Dazu zählt beispielsweise die Frage, wie sich die personelle Situation gestaltet. Gibt es Vakanzen im haupt- und ehrenamtlichen Bereich, beispielsweise in den Gremien?  Wie sieht der wirtschaftliche Rahmen der jeweiligen Kirchengemeinde, auch für die Zukunft, aus? Und natürlich wird auch erhoben, wie groß innerhalb einer Pfarreiengemeinschaft die Bereitschaft zum Zusammenschluss mit anderen Kirchengemeinden ist. Dazu werden Menschen aus den ehrenamtlichen Räten, Gremien und Verbänden gehört. Auch die Einschätzungen der Hauptamtlichen werden von Bedeutung sein.

Die Sondierungsphase läuft bis zum 30. Juni 2021. Die Sondierungsbeauftragten  übergeben der Bistumsleitung schließlich eine Übersicht über den jeweiligen zeitlichen Rahmen, der dem Fusionsprozess einer jeweiligen Pfarreiengemeinschaft eingeräumt werden sollte, und beschreiben den Klärungs- und Begleitungsbedarf, den es auf dem Weg noch gibt. 

Ein erstes digitales Treffen mit Mitgliedern der Räte aus dem Dekanat hat bereits Ende März stattgefunden. Weitere Begegnungen mit einzelnen Gremien sind vorgesehen. Gerne können Sie sich mit Fragen und Anregungen an die diözesanen und lokalen Sondierungspersonen wenden. Die Kontaktdaten finden Sie unten. Weitere Infos gibt es auch auf der Seite www.herausgerufen.bistum-trier.de

Lokale Beauftragte:               

Sarah Engels0151 41986804sara.engels@bistum-trier.de
Christiane Friedrich06571-14694-14christiane.friedrich@bistum-trier.de
Johannes Jaax06578-98496-0jaax@pg-salmtal.de 

Diözesane Beauftragte:  

Marco Brixius0160 92100937marcobrixius@gmx.de
Matthias Veit06571-6368matthias.veit@bistum-trier.de 

         

 

„Du bist meine Zuversicht“
Heilig-Rock-Tage 2021 finden statt – digital und mit Gottesdiensten

„Du bist meine Zuversicht“: Unter diesem Leitwort stehen die Heilig-Rock-Tage 2021 in Trier, die vom 16. bis 25. April stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen bieten sie in diesem Jahr unterschiedliche Gottesdienste im Dom und zahlreiche Online-Angebote. „Die wunderbaren Begegnungen vieler Menschen müssen aufgrund der Situation leider entfallen“, erklärt Wolfgang Meyer, Bischöflicher Beauftragter für die Heilig-Rock-Tage. Mit dem ausgearbeiteten Konzept unter den Bedingungen der Corona-Pandemie wolle das Bistum Trier aber „ein Signal der Hoffnung, der Zuversicht und der Solidarität setzen“. So wird unter anderem die Mariensäule in den zehn Tagen in einem hoffnungsfrohen Licht erstrahlen.

Bischof Dr. Stephan Ackermann eröffnet die Heilig-Rock-Tage mit einem Gottesdienst am Freitag, 16. April um 17 Uhr im Trierer Dom. Der Gottesdienst wie auch das Abendlob um 21 Uhr werden live übertragen. Alle übertragenen Gottesdienste oder Veranstaltungen mit den jeweiligen Empfangsmöglichkeiten sind unter https://www.heilig-rock-tage.de/videos zu finden. Wer an einem der Gottesdienste oder einem Abendlob teilnehmen möchte, meldet sich bitte unter www.dominformation.de an.

Während der Heilig-Rock-Tage gibt es täglich das Ökumenische Mittagsgebet um 12 Uhr im Trierer Dom, Gottesdienste (Sonntags um 10 Uhr, werktags um 18 Uhr sowie zusätzliche Angebote), das musikalische Online-Angebot um 19.30 Uhr  „AufeinehalbeStundeKonzert“ sowie den Tagesabschluss mit dem Abendlob um 21 Uhr (16. bis 23. April). Die Heilig-Rock-Kapelle ist zum Gebet geöffnet. Der Fürbitt-Ort ist in diesem Jahr auch digital unter www.padlet.com/bistumtrier/fuerbitten erreichbar. Im Domkreuzgang lädt die Ausstellung „Mehr Leben entdecken“ dazu ein, sich interaktiv auf die Spuren von Pater Richard Henkes zu begeben.

Dazu kommen Angebote für besondere Zielgruppen. So findet am Samstag, 17. April, um 10 Uhr ein Ökumenischer Gottesdienst (übertragen) im Dom statt, und der Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung bietet einen digitalen Fachtag zum Thema „Partizipation“ an. Der Diözesan-Caritasverband Trier verbindet die „Woche für das Leben“ mit den Heilig-Rock-Tagen und diskutiert online über „Hospiz als Versprechen“ (übertragen). Die Auszeichnung mit der Bistumsmedaille erhalten Ehrenamtliche am Sonntag, 18. April, im Anschluss an das Hochamt (übertragen); am Nachmittag spricht der Trierer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Michael Jäckel das „DomWort“ über „Corona und die Folgen“. Am gleichen Abend steht das Abendlob (übertragen) im Zeichen des Gedenkens an die Menschen, die infolge der Corona-Pandemie verstorben sind.

Während der Woche gestalten unterschiedliche Gruppen die Gebetszeiten und Gottesdienste mit und machen Online-Angebote etwa für Pfarrsekretärinnen oder die Kindertagesstätten, für Ehejubilare, Ordensgemeinschaften oder zu den Themenfelder Prävention oder Schöpfungsgerechtigkeit.

Der Jugendtag am Samstag, 24. April findet komplett digital statt, während die Engagierten in der Bolivienpartnerschaft zu einem Gottesdienst um 14 Uhr zusammenkommen. Einen etwas anderen Gottesdienst mit Pop-Musik kann man ab 18 Uhr mit der „MusikKircheLive“ erleben, entweder im Dom oder digital. Ebenfalls um 18 Uhr beginnt das bundesweite „24-Stunden-Gebet“ um geistliche Berufe in der Liebfrauenkirche und digital. Am Sonntag, 25. April, empfangen Erwachsene das Sakrament der Firmung, bevor die Heilig-Rock-Tage um 18 Uhr mit der Vesper (übertragen) abschließen.

Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen, ob präsent oder digital, ist unter www.heilig-rock-tage.de zu finden.