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Pfarreiengemeinschaft Alftal

Liebe Leserinnen, liebe Leser unserer Homepage!

In den kommenden Wochen werden wir, trotz Corona, sicherlich wieder sehen: Menschen zeigen Flagge, Menschen können sich begeistern für die Sache „König Fußball“, sind aus dem Häuschen, wenn Tore fallen; sie sind emotional ganz bei der Sache. Da drückt sich innere Freude, da drücken sich Gefühle und Empfindungen nach außen hin aus.

Wie sieht es bei uns, bei Kirchens, aus? Zeigen wir auch Flagge, sind wir auch begeistert für die Sache Jesu? Denn die Sache Jesu braucht begeisterte, wie wir in einem Lied singen. Und dazu brauchen wir nicht irgendeinen Geist, dazu brauchen wir den Geist Gottes, den guten Geist, der weiter trägt, der Menschen Hoffnung schenkt. Jesus hat ihn uns vor seiner Himmelfahrt versprochen und an Pfingsten gesandt, damit wir in unserem Alltagsleben Flagge zeigen können. Dazu kommen wir ja zum einen in der Kirche zusammen, um uns diesen Geist immer wieder neu schenken zu lassen als Gemeinde der Glaubenden, der Hoffenden und der Liebenden. Und wir kommen zum zweiten am Sonntag in der Kirche zusammen, um dem zu danken, der uns all dies schenken will, und das noch kostenlos. Wir müssen nur den guten Willen aufbringen, Bereitschaft, all das anzunehmen und uns dann auch senden lassen hinein in unseren Alltag, aus dem wir in den Gottesdienst gekommen sind mit allem, was uns die Woche über belastet, aber auch mit dem, was uns Freude gemacht hat. Leider denken wir meistens immer mehr an das Belastende bei uns persönlich. Wir denken oft zu sehr an das moralisch Verwerfliche, das die Kirche nach außen hin in der letzten Zeit gezeigt hat. Halten wir doch diesem Bild von Kirche etwas Andres entgegen. Nämlich unsere Freude, unseren Dank. Es sind Gaben, die uns geschenkt werden von Jesus selbst. Wir brauchen sie nur in uns aufzunehmen und sie widerstrahlen zu lassen in der Begegnung mit anderen Menschen. So können wir zeigen, das ist die wahre Kirche, die Kirche, wie Jesus sie gewollt hat. Das ist dann Ihr Beitrag zu einem positiven Bild von Kirche heute. Denn wir als Christen von heute bilden die Kirche von heute, mit Licht und Schatten, auch und gerade in der augenblicklichen Pandemiezeit.

P. Ludwig Eifler O.Carm. (Pfarrer)

 

Synodenumsetzung – Sondierungsphase

Liebe Mitchristen in den Kirchengemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft. Die nächsten Schritte der Synodenumsetzung stehen in unserem Bistum an. Bischof Stephan lädt die Gremien und die Verantwortlichen in den Dekanaten und Pfarreien zu einer sog. Sondierungsphase ein. Diese Phase ist Teil der Veränderung und Neuorientierung in unserem Bistum, welche durch die Synode angestoßen wurde. In den kommenden vier Jahren sollen sich die Pfarreien auf der Ebene der heutigen Pfarreiengemeinschaften zu neuen Pfarreien zusammenschließen. Außerdem werden Pastorale Räume gebildet, die in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“ entsprechen. Diese Pastoralen Räume - in unserem Falle deckungsgleich mit der Ausdehnung des heutigen Dekanates - sollen helfen, die Vision der Synode von einer diakonischen und missionarischen Kirche umzusetzen, indem sie die Pfarreien unterstützen und für verbindliche Entwicklung sorgen.

Um zu ergründen, was es vor Ort für die geplanten Neugründungen von Pfarreien braucht, hat Bischof Stephan Marco Brixius (z.Zt. Rendantur Wittlich) und Pfarrer Matthias Veit (z.Zt. Pfarrverwalter Pfarreiengemeinschaft Wittlich), als diözesane Sondierungsbeauftragte in den zukünftigen Pastoralen Raum Wittlich gesandt. Als lokale Sondierungsbeauftragte stehen Sarah Engels (z.Zt. Dekanat Wittlich), Pastoralreferentin Christiane Friedrich und Dechant Johannes Jaax zur Verfügung. Sie bringen ihr Wissen über die spezifische Situation der Orte, der unterschiedlichen Gruppen sowie Gremien ein. Unterstützung finden die Genannten zudem durch weitere Haupt- und Ehrenamtliche aus dem Dekanat, die sich zu einer Steuerungsgruppe zusammengeschlossen haben.

Sondieren bedeutet, dass wir als Team die Situation vor Ort detailliert betrachten. Dazu zählt beispielsweise die Frage, wie sich die personelle Situation gestaltet. Gibt es Vakanzen im haupt- und ehrenamtlichen Bereich, beispielsweise in den Gremien?  Wie sieht der wirtschaftliche Rahmen der jeweiligen Kirchengemeinde, auch für die Zukunft, aus? Und natürlich wird auch erhoben, wie groß innerhalb einer Pfarreiengemeinschaft die Bereitschaft zum Zusammenschluss mit anderen Kirchengemeinden ist. Dazu werden Menschen aus den ehrenamtlichen Räten, Gremien und Verbänden gehört. Auch die Einschätzungen der Hauptamtlichen werden von Bedeutung sein.

Die Sondierungsphase läuft bis zum 30. Juni 2021. Die Sondierungsbeauftragten  übergeben der Bistumsleitung schließlich eine Übersicht über den jeweiligen zeitlichen Rahmen, der dem Fusionsprozess einer jeweiligen Pfarreiengemeinschaft eingeräumt werden sollte, und beschreiben den Klärungs- und Begleitungsbedarf, den es auf dem Weg noch gibt. 

Ein erstes digitales Treffen mit Mitgliedern der Räte aus dem Dekanat hat bereits Ende März stattgefunden. Weitere Begegnungen mit einzelnen Gremien sind vorgesehen. Gerne können Sie sich mit Fragen und Anregungen an die diözesanen und lokalen Sondierungspersonen wenden. Die Kontaktdaten finden Sie unten. Weitere Infos gibt es auch auf der Seite www.herausgerufen.bistum-trier.de

Lokale Beauftragte:               

Sarah Engels0151 41986804sara.engels@bistum-trier.de
Christiane Friedrich06571-14694-14christiane.friedrich@bistum-trier.de
Johannes Jaax06578-98496-0jaax@pg-salmtal.de 

Diözesane Beauftragte:  

Marco Brixius0160 92100937marcobrixius@gmx.de
Matthias Veit06571-6368matthias.veit@bistum-trier.de 

         

 

Kleider für Bolivien

2021 wird die Bolivien-Sammlung Corona bedingt nicht wie gewohnt als Haus- und Straßensammlung durchgeführt, sondern in Form einer Bring-Sammlung. Das heißt: Es gibt feste Orte, an denen gut erhaltene Kleidung in der Zeit vom 14. bis 25. Juni 2021 abgegeben werden kann. 

Sammelstellen gibt es in Bettenfeld, Landscheid, Niederscheidweiler, Salmtal, Springiersbach, Traben-Trarbach und Wittlich. Gesammelt wird in diesen Sammelstellen vom 14. bis 25. Juni 2021 montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr.

Sammeltüten können dieses Jahr aus Kostengründen nicht verteilt werden. In manchen Kirchen finden sich entsprechende Kleidersäcke. Ansonsten wird gebeten, stabile Müllsäcke zu nutzen.

Da vor allem durch fehlende Kleidersammlungserlöse in Bolivien das Geld vorne und hinten fehlt, helfen in dieser schweren Zeit Geldspenden ungemein weiter: Spende können auf folgendes Konto überwiesen werden: Förderverein Bolivienpartnerschaft, IBAN: DE27 3706 0193 3006 9680 14, BIC: GENODED1PAX.

Infos gibt’s bei Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer unter 0160/7490005, armin.surkus-anzenhofer(at)bistum-trier.de, und bei den Seelsorgerinnen und Seelsorgern vor Ort.

Hier die konkreten Sammelstellen:

·        Bettenfeld, Hänger beim Pfarrheim, gegenüber Kirche, Pullbach/Kirchweg

·        Landscheid, Edith Thiesen, Firma Manfred Thiesen, Großlittger Straße 34 A

·        Manderscheid, vor der Gemeindescheuer, neben dem DRK, Friedrichstraße;
         andere Abgabezeiten: vom 21. bis 25. Juni von 8 bis 16 Uhr

·        Niederscheidweiler, Horst Klas, Bahnhofstraße 9, vor Garage abstellen

·        Salmtal, Garage am Pfarrbüro, Moselstraße 31

·        Springiersbach, Familienferienhaus, Karmelitenstraße 4, Beschilderung folgen

·        Traben-Trarbach, siehe Mitteilungsblatt

·        Wittlich St. Bernhard, Auf’m Geifen 12, Pfarr- und Jugendheim (ausgeschildert)