• Kindersegen – Hoffnung für das Leben

    Unter dieses Thema haben wir unsere 3. Andacht, gestaltet von dem KiKi-Team Bengel, gestellt. Texte dafür konnten wir relativ schnell zusammenschreiben. Neben der Segnung der Kinder, Kirchenlieder, die auch die Kleinsten kennen, haben wir einen Text, der sich mit „Ich bin ein Segen“ in den Mittelpunkt dieser Andacht gestellt.

    Aber eine Frage hat uns beschäftigt: Wie können wir die Familien der Pfarreiengemeinschaft Alftal und auch andere Christen für solch eine Veranstaltung gewinnen? Neben Veröffentlichungen im Verbandsgemeindeblatt, Darstellung auf der Internetplattform der Pfarreiengemeinschaft, Plakataushang 4 Wochen vorher in allen Kirchen, haben wir uns dazu entschieden, alle Kinder der Grundschule einen Flyer auszuhändigen, ebenso an die Kinder des Kindergartens in Bengel.

    Trotz einer kalten Kirche, das Öl war ausgegangen und damit fiel auch die Heizung aus, kamen 16 Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern, insgesamt 50 Personen, zu unserer Andacht. Ihnen allen wurde zu Beginn eine Blume ausgehändigt. Jeder konnte einem besonderen Menschen, der für ihn wichtig ist, in die Mitte der Blüte schreiben und dann einen Wunsch auf die Blütenblätter. Diese wurden dann nach den Fürbitten in einen Korb vor dem Alter gestellt oder an einem Zweig befestigt. P. Ludwig segnete dann diese Blumen.

    Im Mittelpunkt stand die Geschichte von der Schnecke, die sich auf den Weg machte um Segen zu bringen, von anderen Tieren aber nicht für voll genommen wurde und sich dann in ihr Schneckenhaus zurück zog. Erst ein kleines Kind erkannte die Wichtigkeit dieser kleinen Schnecke.

    Zum Ende der Andacht, nach dem allgemeinen Segen, wurden dann die Kinder einzeln von P. Ludwig gesegnet.

    Mitgestaltet wurde die Andacht musikalisch - Klarinette und Saxophon - von Alina und Maja Land, Jenny Maas und Samantha Martinewski. Texte gelesen haben Emely, Jolina, Lina und Dana (Marlon fiel krankheitsbedingt kurzfristig aus), sowie Liane, Angelika und Michael aus der Vorbereitungsgruppe. Ihnen allen eine herzliches Danke schön, ebenso an unseren Pfarrer P. Ludwig.

    Emely Martinewski und Michael Koch

  • Weltgebetstag der Frauen in Hontheim

    WGT 2018 Hontheim 1
    WGT 2018 Hontheim 2
    WGT 2018 Hontheim 3
     

    Gottes Schöpfung ist sehr gut
    Unter diesem Thema haben Frauen aus Surinam den Weltgebetstag 2018 zusammengestellt.  

    Seit vielen Jahren wird auch  in Hontheim dieser Gottesdienst mit mehr oder weniger vielen Frauen gefeiert. Um Ideen zu sammeln und Anregungen einzuholen nahmen 2 Frauen des Orga Teams an einem Vorbereitungstreffen teil, dass auf Dekanatsebene bereits im Januar  in Wittlich angeboten wurde. Hier gab es Tipps zur „Gestaltung der Mitte“, die sehr schönen Lieder aus der Gottesdienstordnung wurden gesungen und es gab Kostproben und Rezepte der landestypischen Küche Surinams.
    Begeistert und inspiriert wurde zuhause gebastelt während die Lieder auf CD im Hintergrund liefen. Gemeinsam haben wir überlegt, was wir zu essen anbieten und uns für eine Hühnersuppe mit Reis entschieden. Zu knabbern sollte es Erdnüsse geben.
    Wie bereits im letzten Jahr, wurde auch wieder zum Gottesdienst ins Pfarrheim eingeladen. Doch leider standen an diesem 02.03. die Zeichen unter keinem günstigen Stern. Während die Einen noch mit dem Grippevirus zu kämpfen hatten, trauten sich die Anderen bei dem heftigen Schneetreiben nicht auf die Straße. So fand sich nur ein kleiner Kreis zum Gebet im Pfarrheim ein. Die Frauen und der Mann ließen sich gerne darauf ein, zu erfahren, was die Frauen aus Surinam uns zu erzählen haben. Auch die Lieder mit den eingängigen Melodien wurden kräftig mitgesungen.

    Im Anschluss an Gebet und Gesang kam man  bei Suppe, Brot und Erdnüssen miteinander ins Gespräch. Es war ein schöner und harmonischer Abend und wir freuen uns, mit unserer Kollekte weltweite Frauen- und Mädchen Projekte unterstützen zu können.

  • Weltgebetstag der Frauen in Bengel

    Weltgebetstag der Frauen am 2. März
    Surinam 
    Gottes Schöpfung ist sehr gut

    Christen in mehr als 170 Ländern feiern am ersten Freitag im März den Weltgebetstag der Frauen. Zu diesem Anlass lud die Pfarrgemeinde Bengel und die Pfarrgemeinde Kinderbeuern zum Gottesdienst und anschließendem landestypischen Buffet nach Bengel ein.

    Der Weltgebetstag beschäftigt sich jedes Jahr mit der Lebenssituation von Frauen eines anderen Landes. In diesem Jahr richtet sich der Blick auf Surinam, ein kleines Land in Südamerika, in dem die Menschen sowohl afrikanische als auch indische, europäische, chinesische und Wurzeln der Ureinwohner haben. Tropischer Regenwald bedeckt zu 4/5 dieses unglaublich bunte und vielfältige Land.

    Die Frauen von Surinam fordern zum Leben im Einklang mit der anvertrauten Natur auf: “Gottes Schöpfung ist sehr gut“ lautet ihr Thema, zu dem sie Gebete, Tänze, und Lieder in 170 Länder weitergegeben haben.

    Die Vorbereitungsgruppe aus Bengeler- und Kinderbeuerner Frauen gestalteten mit diesen Vorgaben und viel Engagement einen informativen und bunten Gottesdienst und luden anschließend zu surinamesischen Köstlichkeiten in den Pfarrsaal ein.
    Vielen Dank dafür.

    Die Kollekte des Gottesdienstes unterstützt Projekte für Frauen in Surinam:
    -          Jugendleiter/innen Schulungen in Stadtrandvierteln
    -          Eine Frauentaxikooperative
    -          Eine Stiftung für junge Frauen, die sich mit der Herstellung von Naturkosmetik ein kleines Einkommen schaffen können, um ihre Abendschulbildung finanzieren zu können.

    Spendenkonto: Weltgebetstag der Frauen- Deutsches Komitee e.V., Evangelische Bank EG Kassel, IBAN; DE42 5206 0410 0404 0045, BIC: GENODEF1EK1.

  • Sternsinger-Aktion

    Segen bringen – Segen sein!

    Am Sonntag, dem 7. Januar, empfingen die kleinen Könige aus unseren Pfarreien im gemeinsamen Gottesdienst in Bausendorf den Segen und brachten diesen im Anschluss daran zu den Menschen. Unter dem Leitwort GEMEINSAM GEGEN KINDERARBEIT möchte die diesjährige Aktion der Sternsinger darauf aufmerksam machen, dass immer noch viele Kinder auf der ganzen Welt und besonders in Indien Kinderarbeit leisten müssen, damit die Familie durchgebracht werden kann.
    So sammelten die Könige im diesem Jahr Spenden in Höhe von 5.452,96 € um damit die Kinder und Familien in Indien, sowie auch das Babyhospital in Bethlehem zu unterstützen. Der Betrag teilt sich wie folgt auf:
    Bausendorf: 1.178,88 €
    Bengel: 1.195,83 €
    Hontheim: 860,40 €
    Krinkhof: 175,89 €
    Wispelt: 472,00 €
    Kinderbeuern: 1.149,32 €
    Hetzhof: 420,64 €.

    Vielen Dank allen Kindern und Jugendlichen sowie den Betreuerinnen, die sich jedes Jahr für dieses tolle Projekt des Sternsingerwerkes einsetzen und stark machen!

  • Neujahrsempfang in Hontheim

  • Büchereifest am 5. November

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    Büchereifest am 05.11.2017

    Am Sonntag den 05.November fand die traditionelle Buchausstellung statt und gleichzeitig feierte man den Wiederaufbau der Pfarrbücherei vor 20 Jahren. Der Tag stand ganz im Zeichen des Buches und des Lesens. Auch im ökumenischen Gottesdienst wurden diese Themen aufgegriffen. P.Ludwig Eifler erinnerte an die Geschichte und daran wie es 1996/97 zum erneuten Aufbau der Bücherei kam.
    Nach dem Gottesdienst wurden Frau Christine Eberle für 20 Jahre Büchereiarbeit, davon 13 als Leiterin, Frau Christiane Schweißguth ebenfalls für 20 Jahre und Frau Cordula Ehlen für 15 Jahre Arbeit in der Bücherei geehrt.

    Anschließend konnten sich die Gottesdienstbesucher eine leckere Suppe zu Mittag schmecken lassen.
    Wie in jedem Jahr zeigte die KÖB eine Ausstellung neuer Medien. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit um sich über aktuelle Bücher zu informieren oder neue Lektüre für sich oder als Geschenk zu bestellen. Für die Kinder hatte sich das Bücherei Team was Besonderes ausgedacht. Zuerst wurde ein Bilderbuchkino vom Raben Socke gezeigt und dann kam der „kleine„ Rabe tatsächlich höchstpersönlich vorbei. Da hatten viele Kinder ihren Spaß.

    Bei Kaffee und anderen Getränken sowie einem reichhaltigen Kuchenbuffet verbrachten die großen und kleinen Besucher einen unterhaltsamen Nachmittag im Gemeindezentrum.

    An dieser Stelle möchte sich das Bücherei Team für die große, vielfältige, tatkräftige Hilfe und Unterstützung bedanken. Durch sie war es möglich diesen Tag so zu gestalten. Dank auch an die Firmen : APD Pflasterbau, Blütenträume Sonja Görgen, Christian Fries Provinzial Versicherung,  Bäckerei Lutz , Möbel Müller, Elektro Trossen und Kaufhaus Thomas Vogt für ihre Spenden.

    Das Team der Pfarrbücherei, Christine Eberle, Christiane Schweißguth, Cordula Ehlen, Ingrid Christ, Angela Moseler, Eva Kremer und Nina Steffens wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2018. 

    Weihnachtsferien sind vom 19.12.2017 bis 09.01.2018

  • Rückblick zum Familiengottesdienst zu St. Martin in Hontheim

    Liebe Kinder,

    wir haben euer geteiltes Spielzeug und die Kleidung aus dem Sankt Martins Gottesdienst in das HausSankt Anton in Plein gebracht.
    Damit  habt Ihr einigen Kindern viel FREUDE bereitet, die nicht so viel Spielzeug und Kleidung haben.
    Ihr habt geteilt, wie Martin und diese Kinder schicken Euch ein herzliches DANKESCHÖN. 
    "Was ihr für einen meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan."
    Matthäus 25, 40

  • Wortgottesdienst zu St. Martin in Bengel

  • FAIRgelt´s Gott

    Erntedank Bengel 2017 1
    Erntedank Bengel 2017 2

    FAIRgelt´s Gott
    sagen wir von Herzen allen Helfern und den zahlreichen Besuchern unseres Erntedankfestes am 1. Oktober.

    –        dem Frauenteam für die prachtvoll geschmückte Kirche,
    –        den Kindern und Messdienern für das Mitgestalten der Hl. Messe und das Bastelangebot am Nachmittag,
    –        Frau Mohr und Frau Napalowski für 20 Jahre engagierte Messdienerbetreuung,
    –        den vielen Helfern, die für Speis und Trank und Service sorgten,
    –        Pater Ludwig, der unermüdlich und gekonnt Kartoffelpuffer bruzzelte
    –        und Petrus, der uns schönes Herbstwetter bescherte.

    Es war ein wunderbares Fest und kann mit dem Erlös die Renovierungsarbeiten an unserer Kirche weiterbringen. Danke an alle!

    Der Pfarrgemeinderat Bengel

  • Messdienerausflug der Pfarreiengemeinschaft

    Am 16. September war es wieder so weit. Mit fast 70 Kindern und Jugendlichen aus allen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Alftal, starteten wir zu unserem alljährlichen Ausflug der Messdienerinnen und Messdiener. Auch die Sternsinger und Raspelkinder aus der Gemeinde Bausendorf durften gegen einen kleinen Unkostenbeitrag mitfahren. Die Pfarreiengemeinschaft bedankt sich auf diese Weise bei den Kindern und Jugendlichen für ihr ehrenamtliches Engagement in den Gemeinden.

    Da wir in den vergangenen Jahren oft im Hollidaypark in Hassloch waren, wollten wir in diesem Jahr auch mal ein Angebot aus unserer Region nutzen. Also fiel die Wahl auf den Kletterpark Mont Royal bei Traben-Trarbach.

    Nachdem wir unser Klettergeschirr angelegt hatten und von unseren Kletterparkbetreuern, den  “Paul´s“, in die Sicherheitsregeln eingewiesen wurden, konnte es losgehen. In kleinen Gruppen versuchten wir uns an Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Hier kamen sowohl große als auch kleine Kletterer voll auf ihre Kosten. Wir passten auf uns auf, unterstützten uns gegenseitig, sprachen uns Mut zu und feuerten uns an.

    In der Pause gab es leckeren, selbst gebackenen Kuchen, den einige Betreuerinnen spendiert haben.

    Petrus hat auch dafür gesorgt, dass wir trotz anfänglichen herbstlichen Temperaturen und Nebel am späten Vormittag dann doch noch von der Sonne gewärmt wurden. So verbrachten wir einen wirklich tollen Tag miteinander.

    Auf diesem Wege auch nochmal ein Dankeschön an alle Eltern, die uns mit ihrem Fahrdienst unterstützt haben! 

    Für das Betreuerteam: Isolde Eiserloh

  • Beim Pfarrfest ziehen viele an einem Strang

    Pfarrfest Bausendorf 2017
    Die Geehrten des Spielmannszuges beim Pfarrfest: Michael Steffens, Sophie Simon, Markus Klasen, Hans-Peter Heck, Jürgen Ludwig, Norbert Graf vom Kreismusikverband, Vereinsvorsitzende Anne Oster, Manfred Steffens (v.l.n.r.).

    Die Pfarrgemeinde Bausendorf-Olkenbach-Diefenbach führte unter der Überschrift „Achtsam Miteinander – Füreinander“ viele Talente und Ideen aus Kirchen- und Zivilgemeinde beim Pfarr-Familien-Fest zusammen.

    Beim Gottesdienst zeigte der Kirchenchor seine musikalischen und der Familienkreis seine kreativ-gestalterischen Fähigkeiten.

    Lothar Heiseler begleitete mit seiner Stimme und seinem Keyboard das muntere Treiben um das Gemeindezentrum. Als Überraschungsgast brachte Sängerin Sabine-Regina Schmitz aus Berlin, gebürtig aus Bausendorf, „verschmitzte Lieder“ aus den 60ern zu Gehör.

    Eine Kunstausstellung von Jürgen Köhler, die Ausstellung „Kirchengemeinde Bausendorf als Wirtschaftsfaktor“ mit Gerd Bayer, der Eine-Welt-Stand, die Vorstellung der First-Responder-Arbeit der Malteser und ein Infostand zur „Pfarrei der Zukunft“ sprachen viele Interessen an. Dass die Projekte „Gemeindeschwester“ und „Fahrdienst“ noch Ehrenamtliche suchen, machte der „AK Miteinander“ der Dorfmoderation deutlich. Norbert Eifler als Vorstandsmitglied des Eifelvereins präsentierte den neuen Rundwanderweg um Bausendorf-Olkenbach. Messdiener und Firmlinge der Pfarrei sorgten für „Kinderspaß am Pfarrfest“ mit Riesen-Seifenblasen, Schminken und Spielen. Die Hüpfburg der Freiwilligen Feuerwehr Bausendorf rundete den Spielspaß ab. Bei der Tombola der Frauengemeinschaft war jedes zweite Los ein Gewinn.

    Vereinsvorsitzende Anne Oster und Norbert Graf vom Kreismusikverband nahmen den Auftritt des Spielmannszuges Bausendorf beim Pfarrfest zum Anlass, acht Mitglieder für jahre- oder gar jahrzehntelange Vereinszugehörigkeit zu ehren. Die Ehrennadeln in Bronze und Silber für 10 beziehungsweise 20 Jahre Mitgliedschaft erhielten Sophie Simon und Michael Steffens. Für ihre 30-jährige Mitgliedschaft wurden Markus Klasen und Manfred Steffens mit der goldenen Ehrennadel geehrt. Auf 40 Jahre Vereinszugehörigkeit kann Jürgen Ludwig zurückblicken und wurde dafür mit einer goldenen Ehrennadel des Kreismusikverbands ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung wurde Hans-Peter Heck zuteil. Norbert Graf gratulierte „Mister Spielmannszug“, wie er ihn nannte, zu 50 Jahren Mitgliedschaft, von denen er 30 Jahre Vorsitzender und zeitweise auch Stabführer des Vereins war. In Abwesenheit geehrt wurden Sandra Schumacher für 30 Jahre und Karl-Heinz Schmitt für 50 Jahre Musizieren im Spielmannszug. Vereinsvorsitzende Oster dankte allen Mitgliedern und ihren Partnern für ihren Einsatz und lud Interessierte ein, „jederzeit gerne an unserer Proben reinzuschauen“.

    Ein Publikumsmagnet waren die Mitmach-, Tanz und Bewegungsspiele mit der KiTa „Alftalstrolche“. Das Offene Singen mit Stefan Adams und das „Tischgebet am Abend“ mit Armin Surkus-Anzenhofer läuteten das Abendessen ein.

    Die vielen Engagierten beim Pfarr-Familien-Fest zeigten, dass es im Ort viele Talente gibt, für die das Fest vereins- und gruppenübergreifend einen guten und offenen Rahmen bot.

  • Stiftertag 2017

    "Gutes tun, solange noch Zeit ist"
    Stifter trafen sich in der Kapelle Heinzerath

    Bausendorf-Olkenbach, 6.9.2017

    In der Kapelle Heinzerath bei Bausendorf-Olkenbach fand der 8. Stiftertag mit Lesungen zur Geschichte des Ortes und musikalischen Beiträgen einer Bläsergruppe des Musikvereins Kinderbeuern statt. Pfarrer P. Ludwig Eifler blickte bei der Begrüßung der Stifter und Unterstützer auf einen erfolgreichen Aufbau der "Stiftung Kapelle Heinzerath" in den vergangenen sieben Jahren seit der Gründung zurück und dankte für vielfältige Zuwendungen.

    "Bewahren, was gut ist" - so lautet das Motto Stiftung Kapelle Heinzerath. Die Stiftung möchte dazu beitragen, die historische Kapelle am Ortsrand von Bausendorf-Olkenbach in die weite Zukunft hinein zu erhalten, sowohl als Stätte der Glaubensweitergabe als auch als Erinnerungsstätte für die vielen Familienmitglieder aus Olkenbach, die über die Jahrhunderte hinweg hier ihre letzte Ruhe gefunden haben, und in jüngeren Jahren auch aus Diefenbach.

    Wie wichtig auch die materielle Aufgabenstellung ist, machte Pater Ludwig an der aktuell anstehenden Sanierung des Dachgebälks deutlich. Das Gebälk ist dort, wo es auf den Mauern aufliegt, an vielen Stellen marode. Im First klafft eine unübersehbare Lücke und lässt Regen eindringen. Die Kosten werden nach erster Schätzung auf mehr als 200.000 Euro veranschlagt. Den größten Anteil wird ein Zuschuss des Bistums abdecken müssen, für einen weiteren sich die Kirchengemeinde bemühen müssen. Die Gesamtsumme aufzubringen wird eine schwierige Aufgabe werden. Daher bleibe es für die Ausfinanzierung erheblich, dass auch die Stiftung aus ihren Zinserträgen und Spenden einen Zuschuss beisteuere.

    André Speder, Rendant der Kirchengemeinde und ehrenamtlich im Kuratorium tätig, berichtete am Stiftertag über die finanzielle Entwicklung der Stiftung. Das Vermögen ist auf 88.000 Euro angestiegen, die für Maßnahmen verfügbaren Mittel, dazu zählen die Zinserträge und Spenden, belaufen sich gegenwärtig auf rund 19.000 Euro. Bisher hat die Stiftung Mittel unter anderem eingesetzt für die Herstellung des Buches "Die Kapelle Heinzerath" von Professor Erwin Schaaf und für den Guss und die Aufhängung einer neuen Glocke, insgesamt 11.000 Euro.

    Im Kuratorium der Stiftung gibt es Veränderungen. Pater Ludwig berichtete aus der Sitzung am 11. Juli, in der er um Entlastung von den Aufgaben des Vorsitzes bat. Zu seinem Nachfolger wurde Winfried Görgen gewählt, der die Stiftungsgründung im  Jahr 2010 angestoßen hatte. Dem Stiftungskuratorium gehören nunmehr an: Winfried Görgen, Vertreter der Stiftergemeinschaft, als Vorsitzender, Pfarrer P. Ludwig Eifler O.Carm. und Dieter Schichel, stellvertretender Vorsitzender, beide Vertreter des Kirchenverwaltungsrates, Hedi Görgen als Vertreterin des Pfarrgemeinderates, Ortsvorsteher Eugen Bastgen für die Friedhofsverwaltung Heinzerath sowie als kooptierte Mitglieder: Rendant André Speder, Ute Braun und Klaus Görgen.

    In seinem Schlusswort zum Ausklang des Stifterabends dankte Winfried Görgen Pater Ludwig für seine engagierte siebenjährige Tätigkeit als Vorsitzender. Er unterstrich, dass die Gründung der Stiftung gegen manche Erfolgszweifel erfolgt sei. Es habe sich aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich die Chancen "so etwas auf die Beine zu stellen", im Zeitverlauf nicht beliebig oft ergäben. "Gutes tun, solange noch Zeit ist", zitierte Görgen aus dem Galaterbrief. Heute würde man wegen der Niedrigzinssituation eine Stiftungsgründung vermutlich nicht mehr ohne Weiteres vereinbart bekommen. Mehrere Personen, die an der Gründung beteiligt waren, lebten schon nicht mehr. "Sie hatten das Glück, dieses Zukunftswerk Stiftung noch mit ans Laufen zu bringen". Aufgabe der kommenden Jahre bleibe es, viele weitere Unterstützer für die Stiftung an diesem idyllischen Ort zu finden und das Staffelholz der Stiftung an die nächste Generation weiter zu geben.

    Wer die gemeinnützige Stiftung unterstützen möchte, kann Zustiftungen auf folgende Konten vornehmen:
    VVR Bank, IBAN: DE03 5876 0954 0000 0119 90,  
    Sparkasse EMH, IBAN: DE15 5875 1230 0032 3247 17,
    Pax-Bank, IBAN: DE40 3706 0193 3015 2310 16

    Informationen: Katholisches Pfarrbüro, Dorfstraße 23, 54538 Kinderbeuern, Telefon 06532 2727.

  • Pfarrfest in Kinderbeuern

    Danke
    allen Helferinnen und Helfern, die zum guten Gelingen des diesjährigen Pfarrfestes beigetragen haben.

    Ein Familiengottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor Bausendorf und viele gute Begegnungen rundeten einen sonnigen Pfarrfesttag ab, wo fleißige Hausfrauen und Hausmänner  für gutes Essen und kühle Getränke sorgten. Auf dem Flohmarkt wechselte so manche liebevolle Kleinigkeit den Besitzer. Für kurzweilige Unterhaltung sorgten der Musikverein Kinderbeuern und die Tanzgruppe Jusenta. Zahlreiche Besucher freuten sich über ihr Gewinnerlos bei der Auflösung der wahrlich gut bestückten Tombola. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön und den Gewinnern herzlichen Glückwunsch.

    Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat Kinderbeuern - Hetzhof

  • Klosterfest in Springiersbach

    Karmelfest 2017
    P. Ludwig Eifler (Pfarrer im Alftal), drei Messdiener/innen, Bischof Otto Georgens, P. Matthias Brenken (Prior des Klosters)

    Großer Andrang beim Klosterfest in Springiersbach
    Bischof Otto Georgens predigte

    Viel Trubel rund ums Kloster Springiersbach: die Karmeliten feierten am 16. Juli ihr Patronatsfest „Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel“. Weihbischof Otto Georgens aus Speyer hielt den Festgottesdienst in der vollbesetzten Klosterkirche und predigte über Maria und ihre Bedeutung für die Christen heute: „Marias Wege sind auch unsere Wege. Sie führt uns hin zu Gott.“ Die Chorgemeinschaft Bengel sang in der Messe. Zahlreiche Besucher blieben gern zum Mittagessen mit den Brüdern im Kapitelsaal und im Klosterhof. Danach herrschte großer Andrang beim Kuchenbüffet, dass fast nichts mehr übrig blieb. Die Festprozession zog am Nachmittag mit feierlichen Gesängen, begleitet vom Musikverein Kinderbeuern, ihren Weg durch die Straßen von Springiersbach. Anschließend konnte man am Bierstand den Tag ausklingen lassen. „Es ist eindrucksvoll, wie viele Freunde unser Kloster hat“, meint Pater Matthias, der Prior, „und ohne unsere fleißigen Helfer könnten wir dieses Fest so gar nicht feiern.“

  • Wallfahrt nach Banneux am 03.07.2017

    Wieder einmal machte sich die Pfarreiengemeinschaft Alfalt auf den Weg zur Jungfrau der Armen nach Banneux. Der vollbesetzte Bus wurde in gewohnter Weise von Franz Gerhards sicher in die Ardennen und zurück chauffiert, ein herzliches 'Dankeschön' dafür! Leider konnte Oswald Kaspers an dieser Wallfahrt nicht teilnehmen, so dass P. Ludwig das Vorbeten im Bus und beim Kreuzweg allein übernehmen musste. 

    Hier die Ansprache von P.Ludwig beim Pilgeramt:
    Liebe Mitchristen, 
    Jesus ist wieder einmal auf dem Weg; diesmal nach Jerusalem; eine typisch lukanische Weglehrerzählung nimmt ihren Anfang; wir haben sie soeben im Evangelium gehört; denken wir an die Emmausgeschichte; sie ist auch eine sehr schöne Weglehrerzählung, die auch uns heute noch sehr viel sagen kann und sagen will.

    Doch bleiben wir beim gehörten Evangelium. Auf seinem Weg begegnet Jesus also zehn Aussätzigen, die den gesundheits-polizeilich vorgeschriebenen Abstand wahren. Die Bitte der Ausgestoßenen klingt wie ein liturgischer Ruf: „Kyrie, eleison!“ „Jesus, Meister, erbarme dich unser!“ Jesus aber sagt nur zu ihnen: „Geht, zeigt Euch den Priestern!“ Und gemäß dieser Anweisung begeben sich die zehn zur Gesundheitsbehörde, den Priestern. Und auf dem Weg dorthin erfolgt die Reinigung, die Heilung und nicht wie an einer anderen Stelle im Lukasevangelium, unmittelbar vor Jesus. Das will etwas zum Aus-druck bringen; nämlich, Jesus geht nicht am jüdischen Gesetz vorbei; er ist nicht gekommen, um Gesetz und Propheten auf-zuheben, sondern zu erfüllen. Jesus hält sich also an das Gesetz. Doch scheinbar nur einer der zehn Geheilten hat erkannt, dass Gott durch Jesus wunderbar an ihm gehandelt hat. Und wenn es dann heißt, wir haben es gehört, „einer von ihnen kehrte um“, dann ist damit sicherlich nicht ein vordergründiges ‚Zurückgehen‘, hin zum Ausgangspunkt gemeint, sondern dieser Mann wendet sich ab von seinem bisherigen Weg, der ihm nur Unheil gebracht hat, Trauer statt Freude; er begibt sich auf den Weg Jesu. Doch bevor er das tut, dankt er Gott, preist ihn, dass dieser ihm Erkenntnis geschenkt, dass dieser ihm geholfen, ihm den guten und geraden Weg gezeigt hat. Dann erst fällt er vor Jesus nieder und dankt ihm; und hier steht im griechischen Urtext das Wort „eucharistein“; das Wort für das, was wir hier und jetzt tun. Und dieser eine, der dankt, war nun ausgerechnet wieder einmal ein Samariter, einer, mit denen die Juden nichts zu tun haben wollten, weil er aus einem un-reinen Volk stammt. Das Zahlenverhältnis 9 zu 1 ist eine bittere Anklage die feststellt, dass der Großteil es nicht für nötig hält, zurückzukehren, Gott die Ehre zu geben, ihm zu danken. Die Juden nehmen die ihnen geschenkte Heilung hin und vergessen den Dank, eben weil sie Juden sind, die darauf rechnen dürfen, dass Gott ihnen in seiner Allmacht hilft, sie nicht im Stich lässt; es kann ja gar nicht anders geschehen; es ist doch selbstverständlich. Wir sind doch das auserwählte Volk Gottes.

    Heißt also Auserwähltsein gleich Selbstvertändlichkeit, Freifahrtschein? Der verachtete Fremdling, der Samariter, wird den Juden wiederum als Beispiel vor Augen gestellt für wahres religiöses Verhalten. Denken wir an die Geschichte des Man-nes, der unter die Räuber fiel und dem weder Leviten noch Priester Beachtung schenkten und ihn halbtot liegen ließen, dem sich aber ein Mann aus dem Volk der Samariter erbarmte. Gott kommt es also nicht in erster Linie auf die Zugehörigkeit zur richtigen Religionsgemeinschaft an, sondern er sieht vielmehr auf das Herz des Menschen, auf seine innere Gesinnung, die ihn schließlich zur Tat, zum Handeln führt.

    Schwestern und Brüder, Dank auf der einen und Undank auf der anderen Seite, das ist der Tenor des gehörten Evangeliumsabschnitts. Das will Jesus in dieser Lehrerzählung den Juden vor Augen stellen und sie sensibel machen für einen Wert, für ein wichtiges zwischenmenschliches Verhalten, aber auch für eine wichtige Verhaltensweise zwischen Mensch und Gott.

    Liebe Mitchristen, all das, was von Jesus für die Juden oder zu den Juden gesagt wurde, gilt das nicht auch für uns? Auch wir sind auf dem Weg. Sind wir trotz Taufe auch auf dem richtigen Weg? Auch wir haben ein Ziel vor Auge; ist es das Ziel? Sind nicht auch wir aufgerufen, umzudenken, umzukehren wenn wir erkannt haben, so geht es nicht weiter? Wie sieht es aus mit  meiner Dankbarkeit Gott und den Menschen gegenüber? Ist mir vieles oder gar schon alles allzu selbstverständlich geworden: Gesundheit, Essen, Trinken u.v.a.m.? Habe ich mich schon einmal gefragt, warum Gott in meinem ganz persönlichen Leben zulässt, dass es mir gut geht; ja, dass es uns allen relativ gut geht? Dass Gott auch das Gute zulässt? Denn meist fragen wir ja, warum Gott denn dieses oder jenes Un-glück zulässt. Denken wir nur an die vielen Terroranschläge in der letzten Zeit oder die Hochhausbrandkatastrophe vor einigen Wochen in London. Diese Aufzählung ließe sich ganz gewiss noch fortsetzen.

    Aber ich denke, liebe Schwestern und Brüder, wir haben erkannt, worauf es in diesem gehörten Evangeliumsabschnitt ankommt, der ja ganz bewusst genommen wurde im Hinblick auf das Thema der diesjährigen Wallfahrten hier in Banneux und was Jesus auch uns damit sagen will, nicht nur den Juden seiner Zeit. Wir haben allen Grund, danke zu sagen für alles, was wir von Gott empfangen haben. Das fängt ja bereits bei kleinen Dingen an: Kindern bringt man bei, wenn sie etwas geschenkt bekommen, Danke zu sagen. Vor dem Essen oder danach dankt ein Christ für die empfangenen Gaben. Es gibt auch den schönen Brauch, dass man mit dem Brotmesser ein Kreuzzeichen auf den Laib Brot zeichnet, bevor man ihn auf-schneidet. Ein schönes Zeichen dahingehend: Danke Gott, dass du mir das geschenkt hast.

    Und hier, an der Marienstätte Banneux, lenken wir unseren Blick auf die Gottesmutter, die nach der Botschaft des Erzengels Gabriel in ihrem großen Magnificat Gott Danke sagt für das große Geschenk der Erwählung, Mutter seines Sohnes zu werden. Und sie freut sich über Gott und muss diese Freude hinausrufen, den Menschen kundtun. Und an Maria sehen wir hier: Dankbarkeit ruft Freude hervor; keine oberflächliche Freude, sondern eine Freude, die aus dem Inneren kommt; eine Freude, die ihre Wurzeln in Gott hat, weil ein Mensch erkannt hat, dass letztendlich Gott selbst der alles Gebende ist.

    Und wenn wir unser je persönliches Leben einmal betrachten, wieviel großes hat Gott an uns getan in ungezählten Kleinig-keiten. Sein Erbarmen hört niemals auf. Er hat ein Herz für uns alle. In Maria und in seinem Sohn Jesus hat er es uns gezeigt.

    Von diesem Herz sollen wir alle, Schwestern und Brüder, uns immer wieder neues Leben schenken lassen, daraus leben für uns selbst aber auch für andere. Werden wir nie müde, als dankbare Menschen zu leben und zu wirken und eine Freude ausstrahlen im Hier und Heute, die ihre Wurzeln in Gott hat. Amen.

  • Kinderbibeltag in Bengel am 24.06.2017

    Unter dem Thema „Wie groß sind Gottes Hände?“ stand der diesjährige Kinderbibeltag der Pfarrgemeinde Bengel.
    19 Kinder und 5 Erwachsene vom Kiki-Team kamen am 24.06.2017 in die Familien-Ferienstätte nach Springiersbach. Gott sei Dank hatte es, nach der langen Hitzeperiode der letzten Tage, ein wenig  abgekühlt. Und dennoch wurden an diesem Tag viel Wasser und Apfelschorle getrunken.
    Die Kinder kamen mit viel Vorfreude. 14 der Kinder waren schon mehrmals zu diesem Bibeltag gekommen. Nach einer kurzen Einführung kam das Schwungtuch zum Einsatz wo wir alle uns dann spielerisch namentlich vorstellten.

    „Gott hält die ganze Welt in seiner Hand“, wir kennen alle dieses Lied. Und darin kommen: Die Großen und die Kleinen, die Dicken und die Dünnen, die Blumen und die Vögel, die Sterne und die Sonne, und vieles mehr vor.

    Wir haben im Vorfeld wieder ein kleines Büchlein erstellt, in dem die einzelnen Aussagen aufgeschrieben wurden. Und zu jeder dieser Aussagen konnten die Kinder dann ein Bild malen. Erstaunliche Ideen wurden dabei entwickelt und gemalt.
    Zwischendurch ging es dann immer wieder auf den Spielplatz und in den Bach, welcher leider nur sehr wenig Wasser hatte. Es reichte aber um richtig nass zu werden.
    Zum Mittagessen gab es Pommes mit Würstchen, zum Nachtisch Eis, ein Essen was Kindern schmeckt.
    Dann wurde weiter gemalt und, nachdem wir Lara und Susanne verabschiedet hatten, ging es endlich zu einer Rundwanderung in den Wald. Die Tour war so ausgedehnt, dass die 7 Eltern, welche zum Kaffeetrinken dazu kamen, schon auf uns warteten.
    An dieser Stelle „Danke“ für den guten Kuchen.
    Gespült und aufgeräumt wurde dann noch von den Erwachsenen, bevor es zum Abschlussgottesdienst in die Pfarrkirche nach Bengel ging.
    Es war ein erlebnisreicher Gottesdienst, ein herzliches Dankeschön an Pater Theo, mit Texten in der Sprache der Kinder und einem Zwiegespräch über die Größe der Hand Gottes zwischen Pater Theo und dem Raben Felix, den Michael Koch in der Hand hielt. „Das war mal ein interessanter Gottesdienst“, so äußerten sich nicht nur die Eltern der Kinder sondern auch andere Erwachsene Teilnehmer dieses Kindergottesdienstes.

    Mal schauen, ob wir im nächsten Jahr nochmals solch einen Tag anbieten. Die gekommenen Kinder erwarten und wünschen es. Es ist unser Anliegen, dass sich weitere aktive Mitarbeiter-Innen für unsere Arbeit in der Kinderkirche interessieren und mitarbeiten.

    Für das KiKi-Team
    Michael Koch

  • Fronleichnamsaltäre in Hontheim

  • Fronleichnam in Kinderbeuern

    heraus gerufen.
    Schritte in die Zukunft wagen

    Anlässlich der diesjährigen Prozession zu Fronleichnam waren diese Worte zu lesen an den liebevoll gestalteten Altären und bildeten so eine gelungene Symbiose zwischen dem synodalen Gedanken und dem traditionellen Handeln der Gläubigen aus Kinderbeuern und Hetzhof. Während die Freiwillige Feuerwehr Kinderbeuern den fahnengeschmückten Weg sicherte, der Himmel über dem Allerheiligsten von jungen Männern aus Hetzhof getragen wurde, begleitete der Musikverein Kinderbeuern die Gemeinde auf dem Weg zu den Altären.

    Allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen der Eucharistiefeier und der anschließenden Prozession beitrugen, sagen wir von Herzen Dank.                 

    Pfarrgemeinderat Kinderbeuern – Hetzhof

  • Außenarbeiten an der Pfarrkirche Hontheim